| Staatliche Realschule Bad Tölz | ![]() |
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
liebe Eltern,
als Schulpsychologin möchte ich Sie darin unterstützen, möglichst schnell an hilfreiche Informationen oder Kontakte zu gelangen, wenn Sie in Sorge um Ihr Kind sind.
Deshalb haben wir für Sie eine digitale Infotheke zusammengestellt - die „Lös-Bar“. Hier erhalten Sie zu Fragen bzw. Anliegen, die viele Eltern beschäftigen, hilfreiche Hinweise und weiterführende Links.
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© Claudia Just 2023
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Wie geht es dir? – Passt schon Ins Gespräch kommen / Halt geben |
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Sie als Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen, um ein Gefühl von Sicherheit bei den Kindern herzustellen. Gerade dann, wenn äußere Faktoren unsicher sind, ist die Sehnsucht nach Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen besonders hoch. Sie wissen sicherlich, was Ihr Kind zu welchem Zeitpunkt hierzu braucht oder können Ihr Kind fragen, was es sich wünscht. Auch wenn viele andere Aufgaben warten, wichtig ist es, sich Zeit zu nehmen und zu signalisieren: „Ich bin für Dich da“. Zeigen Sie, dass Sie für Gespräche im Hinblick auf das Schuljahr oder aktuelle Geschehnisse zur Verfügung stehen. Greifen Sie dabei auf, was das Kind beschäftigt, welche Probleme es selbst sieht und was es braucht. Beantworten Sie die Fragen, die das Kind oder die/der Jugendliche hat, falls Sie eine Antwort kennen. Wenn Sie Fragen nicht beantworten können, sagen Sie ehrlich, dass Sie es nicht wissen. Vielleicht können Sie gemeinsam nach Antworten suchen. Viele Kinder und Jugendliche beschäftigen sich nicht so intensiv mit dem Thema wie Erwachsene und es ist sinnvoll, sich in Gesprächen an den Bedürfnissen und Fragen des Kindes zu orientieren. Verschiedene Gefühle können auftreten: Freude oder Unsicherheit im Hinblick auf das Zusammenkommen im Klassenverband, Vorfreude auf oder Sorgen wegen schulischer Lernanforderungen, Angst um die Gesundheit von Familienmitgliedern usw. Manchmal haben wir den Impuls, anderen diese Gefühle „ausreden zu wollen“ (z. B. „So ein Schmarrn! Das ist doch unnötig!“), was nicht hilfreich ist und ein Kind eher „verstummen lässt“. Es tut gut, diese Gefühle ausdrücken zu können und sich verstanden zu fühlen. Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf dasselbe Ereignis. Suchen Sie dann mit dem Kind nach Maßnahmen, die mögliche Sorgen oder Angst verringern. So geben Sie ihrem Kind Orientierung zum Umgang mit den eigenen Gefühlen und der Situation. |
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Lernen daheim Praktische Tipps für selbstständiges Lernen |
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Grundsätzlich ist es überaus sinnvoll und hilfreich, die von den Lehrkräften zur Verfügung gestellten Arbeitsaufträge zuverlässig und sorgfältig auszuführen. Warum das so ist und welcher Vorteil sich daraus ergibt, lässt sich ganz leicht erklären: Wenn eine Sportlerin oder einen Sportler unregelmäßig trainiert, wirkt sich das vor allem auf die Kondition aus. Regelmäßige tägliche Übungen zu Hause steigern die Kondition oder verhindern den Konditionsverlust. Hier ein paar Tipps, wie ein solches "Training" aussehen könnte. Trainingsplan Selbstständiges Lernen erfordert unter anderem:
Tipps für das Training Um das selbständige Lernen zu erleichtern, sollten folgende Tipps umsetzen werden:
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Ständig Ärger zu Hause Mit Konflikten konstruktiv umgehen |
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In Zeiten besonderer Belastungen kann sich Konfliktpotential schnell erhöhen oder bestehende Konflikte können sich verschärfen. In diesen Situationen sollte folgendes beachtet werden:
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Mediennutzung heute Aushalten / Halt geben / Einhalt gebieten |
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Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit an Handy, iPad oder Computer. Es stellt sich in vielen Familien derzeit die Frage, wie der Umgang mit Medien im neuen Alltag gestaltet werden soll. Im Folgenden finden Sie einige Hinweise und Anregungen: Interesse für die Medienaktivitäten und ihre Bedeutung für die Jugendlichen zeigen: Finden Sie die Zeit, mit Ihrem Kind gemeinsam anzuschauen, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter am Computer/Handy täglich macht. Zeigen Sie Offenheit und Interesse für die Aktivitäten des Kindes oder Jugendlichen. So können Sie sich informieren ohne zu kontrollieren. Zweck der Mediennutzung reflektieren: Wofür nutzt Ihr Kind das Handy bzw. den Computer? Wieviel Zeit verbringt es mit den jeweiligen Tätigkeiten am Handy/Computer pro Tag? In der Freizeit werden Medien beim Erlernen eines Instruments, zur Teilnahme am Training im Sportverein, zur eigenen Information oder für kreative Tätigkeiten genutzt (z.B. Musikvideos erstellen, Zeichenprogramme nutzen, nach Kochrezepten recherchieren). Medien werden gebraucht, um mit Freunden zu chatten, Videoserien anzuschauen oder für Gaming. Wirkung der Mediennutzung beobachten: Kinder und Jugendliche reagieren ganz unterschiedlich auf Mediennutzung. Beobachten Sie Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn und leiten Sie Ihr Kind dazu an: Welche Emotionen/Stimmungen entstehen durch die Mediennutzung je nach Inhalt und Dauer? Führt es zu gereizter, gestresster, genervter oder ängstlicher Stimmung, dann ist es wichtig, die Zeit zu verkürzen oder an den Medieninhalten etwas zu verändern. Hier eine Vorlage für eine Medientagebuch. Medienkonsum beschränken: Die Zeiten für Computerspiele und Serienschauen sollten auch in der jetzigen Situation altersgemäß reguliert werden und erst nach der Erledigung der Aufgaben für die Schule erlaubt sein. Es sollte klar besprochen sein, auf welche Tätigkeiten sich vereinbarte Mediennutzungszeiten beziehen. Bedürfnisse berücksichtigen: Der Kontakt zu Freunden, kreative Tätigkeiten, die Möglichkeit sich zu informieren haben für Kinder und Jugendliche auch eine stützende und stabilisierende Funktion und sind Teil der Entwicklung. Technische Möglichkeiten und Empfehlungen nutzen: Es können technische Möglichkeiten genutzt werden, um den Medienzugang sicher und altersgerecht zu gestalten (z. B. www.klicksafe.de/eltern/technischer-schutz) und Eltern sollten bei Spielen auf die Alterskennzeichnung (www.usk.de) und die pädagogische Bewertung von Spielen (www.spielbar.de; www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen) achten. Kinder und Jugendlichen Orientierung und Halt geben: Besprechen Sie Themen wie Datenschutz, Cyber-Mobbing, Umgang mit sexuellen Belästigungen im Netz, Verletzung der eigenen und fremden Persönlichkeitsrechte und Einstellung der Privatsphäre (z. B. https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden/ ). Beziehen Sie auch Stellung gegenüber gewalttätigen, menschenfeindlichen, frauenfeindlichen und kriegsverherrlichenden Inhalten und erklären Sie Ihre Haltung. Informationen zu diesen Themen finden Sie unter anderem unter https://www.klicksafe.de/. Wichtig ist, dass die Jugendlichen wissen, dass sie jederzeit zu Ihnen kommen können, falls Probleme auftauchen und dass sie Vertrauen haben können und Unterstützung bekommen, auch wenn sie vielleicht Regeln nicht eingehalten haben. Gemeinsam Regeln vereinbaren und im Gespräch bleiben: In vielen Familien gibt es unterschiedliche Vorstellungen über Mediennutzung. Klare, in Ruhe besprochene Vereinbarungen können helfen, Konflikten vorzubeugen. Dabei sind das Alter und der Entwicklungsstand des Kindes zu berücksichtigen. Die Regeln können ganz einfach sein und mündlich vereinbart werden. Sie können sich …auf Zeiten/Dauer beziehen (z.B. um 22 Uhr muss das Handy an einem Platz außerhalb des eigenen Zimmers liegen), …auf bestimmte Situationen (z.B. beim Essen kein Handy; keine Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen) oder Orte (z.B. Gerät für Videospiele nur im Wohnzimmer) oder …auf bestimmte Inhalte (z.B. Klarheit, welche Videospiele erlaubt sind). Es kann auch ein detaillierter Mediennutzungsvertrag erstellt werden (z. B. www.mediennutzungsvertrag.de). Bleiben Sie im Gespräch und passen Sie die Regeln immer wieder an. Modell sein: Bildschirmfreie Zeiten und Bewegung: Eltern sind ein „Modell“ für ihre Kinder: Wie Sie als Eltern Ihr Handy nutzen, wie oft Sie die Nachrichten verfolgen, wie Sie Ihre Freizeit verbringen und welche Anregungen Sie Ihren Kindern in der Freizeit geben, hat Einfluss darauf, wie die Jugendlichen ihre Freizeit gestalten. Versuchen Sie – trotz der aktuell eingeschränkten Möglichkeiten – gemeinsame Unternehmungen oder Freizeitaktivitäten zu finden, die allen in der Familie Spaß machen (z. B. Brettspiele, Joggen, gemeinsames Kochen). Vielleicht ist ein medienfreier Abend pro Woche für die ganze Familie eine gute Anregung, mehr ins Gespräch zu kommen und die Freizeit gemeinsam zu gestalten (z. B. gemeinsam kreativ sein und die Wohnung umdekorieren). Professionelle Hilfe einbeziehen: Wenn Sie sich als Eltern über die Mediennutzung Ihres Kindes Sorgen machen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle. Der Elternratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer oder die Seite www.computersuchthilfe.info können ebenfalls hilfreich sein. |
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Mein Kind wirkt belastet Alles noch im grünen Bereich? |
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Kinder und Jugendliche gehen unterschiedlich mit Stresssituationen um und reagieren ganz unterschiedlich. Stressbelastung kann sich auch in Äußerungen zeigen wie z. B. Sorgen, Selbstvorwürfe, katastrophisierende Gedanken oder in Verhaltensweisen wie z. B. aggressivem oder regelverletzendem Verhalten, schulvermeidendem Verhalten, Rückzug, Schlafstörungen oder Appetitveränderungen. Wenn Ihnen das Verhalten des Kindes oder Jugendlichen Sorgen bereitet, wenden Sie sich an eine schulische Fachkraft oder eine außerschulische Beratungsstelle (siehe „Gemeinsam statt einsam“). Tipps zur Förderung der psychischen Gesundheit Ihres Kindes finden Sie unter https://www.ich-bin-alles.de/eltern/themen/psychisch-gesund-bleiben/foerdern-sie-gesundes-verhalten. |
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Krise in der Endlosschleife Zuversichtlich bleiben, Zuversicht geben |
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Viele Eltern wissen, dass schimpfen und Druck aufbauen nicht unterstützend ist. Wenn die Eltern jedoch auf der Gefühlsebene enttäuscht, ängstlich oder sorgenvoll sind, kann dies einem Kind oder Jugendlichen signalisieren, dass eine Situation bedrohlich ist. Weil Kinder Deshalb: Vertrauen Sie auf die Kräfte Ihres Kindes und die Wirksamkeit der Lehrkräfte. Fördern Sie die Freude Ihres Kindes beim Erreichen von Lernzielen. Haben Sie Vertrauen, dass Sie es schaffen, mit jeder Entwicklung umzugehen. Diese Art von Optimismus kann sehr wirksam und kindgerecht sein. Richten Sie den Blick auf das, was gelingt und welche – vielleicht kleinen – Fortschritte Ihr Kind macht. Auch kleine Erfolge wahrzunehmen trägt dazu bei, zuversichtlich zu bleiben (z. B. heute konntest du schon doppelt so viele Vokabeln wie vorgestern). (...) Wir können bei Veränderungen, Krisen oder Niederlagen überlegen, was uns hilft und wir können selbst etwas tun, um damit zurechtzukommen. Auch wenn nicht alles rund läuft: Richten Sie den Blick auch auf positive Entwicklungen in Bezug auf das Weltgeschehen, wie z. B. dass viele Menschen auf der ganzen Welt konstruktiv Lösungen arbeiten. Sorgen und Ängste können ansteckend sein, Zuversicht aber auch. |
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Gemeinsam statt einsam Hilfe und Unterstützung finden |
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Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern sieht und erlebt täglich, dass die Belastungen in den Familien stetig steigen. Eltern können an ihre Grenzen geraten und Kinder zum Teil mit starken körperlichen und psychischen Symptomen reagieren. Nutzen Sie Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfen, wenn Sie sich psychisch belastet fühlen oder Sie sich Sorgen um Ihre Tochter oder Ihren Sohn machen. In einer telefonischen, einer Mail- oder einer persönlichen Beratung bieten Ihnen z. B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung.
Mo – Fr von 9 – 17 Uhr, Di und Do von 17 – 19 Uhr
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Auch auf der Homepage der Realschule Bad Tölz gibt es eine Übersicht mit Ansprechpersonen in Notfällen. Hier finden Sie
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Keine Lust auf Schule Schulische Herausforderungen aktiv angehen |
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Als Eltern machen Sie sich vielleicht Sorgen, weil Sie den Eindruck haben, Ihr Kind könnte den Anschluss in der Schule verloren haben, da Sie Wissenslücken in einem oder mehreren Fächern zu erkennen meinen. Diese Sorgen sind verständlich. Daher ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und konstruktiv mit der schulischen Situation umzugehen. Machen Sie sich bewusst, dass es vielen Schüler*innen ähnlich ergeht. Erkundigen Sie sich in der Schule nach möglichen Förderangeboten. Nehmen Sie Kontakt mit den Lehrkräften auf. Es ist wichtig, herauszufinden, welchen Lernstoff eine Schülerin oder ein Schüler beherrscht und wo Lücken sind bzw. einzuschätzen, welcher Stoff besonders wichtig ist. Dann kann man für eine Schülerin oder einen Schüler einen individuellen Lernplan zum Aufholen der Lücken erstellen. Schriftliche Vereinbarungen und Pläne können helfen die Verbindlichkeit der Vereinbarungen zu erhöhen. Dabei ist es wichtig, Prioritäten zu setzen und die Menge, die ein Kind bewältigen kann, passend einzuschätzen. Der Lernstoff sollte dabei in überschaubare Portionen eingeteilt werden und auch Pausenzeiten sollten berücksichtigt werden. Bei der Planung über die Woche hinweg ist auch zu berücksichtigen, an welchen Tagen das Kind überhaupt Zeit hat, außerhalb der Schule noch etwas zu lernen. Nach einer vorher festgelegten Laufzeit können die Vereinbarungen neu diskutiert werden. Hier eine Vorlage. |
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Liebe Besucher der Realschule,
wir bitten alle Externen immer den Eingang am Altbau zu nutzen und sich zunächst beim Sekretariat anzumelden.
Die Klingel befindet sich am Briefkasten vor dem Eingang rechts.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Herzlichst
Ihr Schulleitungsteam
Übertritt zum Schuljahr 2026/2027
Herzlichen Dank, dass Sie so zahlreich beim Tag der offenen Tür für Eltern unsere Schule und unsere Schulfamilie besucht haben.
→ Schnuppertag in der Woche in der Woche vom 23.03.2026 bis 27.03.2026 (konkreter Termin je nach Grundschule; Anmeldung und weitere Informationen): Besuche eine nur für Schnupperschüler / -innen gebildete Klasse und erlebe den Unterricht an der Realschule und unseren schulischen Alltag!
→ Sie können eine Online-Anmeldung bereits jetzt vornehmen. Für die formale Anmeldung können Sie gerne in u. g. Anmeldezeitraum persönlich bei uns vorbei kommen. Bitte vereinbaren Sie in diesem Fall vorab einen Termin mit unserem Sekretariat in nachfolgenden Zeiträumen. Das Sekretariat steht Ihnen selbstverständlich gerne bei Fragen vorab zur Verfügung (Tel. 08041 78 56 0).
| Montag, | 11.05.2026 | 8:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 17:00 Uhr |
| Dienstag, | 12.05.2026 | 8:00 Uhr - 14:00 Uhr |
Weitere Informationen:
Zum Gruseln schön

Für Angst und Schrecken, vor allem aber für viele Lacher sorgten auf der Bühne (v. li.) Patrizia als Vampirin Mademoiselle Jacqueline, Louise als Rasselgeist Keyla, Helena als Pharaonin Hatschepsut und Korbinian als Zombie Herr Schmidt. © Arndt Pröhl
Quellenangabe: TK vom 05.03.2026, Seite 35, zum Zeitungsartikel
Schulen spenden 6500 Euro für Kinder und Jugendliche

Die Tölzer Realschule und die Marie-Luise-Schultze-Jahn-Schule haben den Erlös ihres Weihnachtsmarkts gespendet. Verkauft wurden Essen und Getränke sowie Werkarbeit. „Der Weihnachtsmarkt ist mittlerweile Tradition, und es herrscht eine gute Zusammenarbeit“, berichtete Klaus Koch, Leiter der Schultze-Jahn-Schule. Insgesamt wurden 6500 Euro eingenommen. Mit dem Geld sollen vor allem „Kinder und Jugendliche in der Region unterstützt werden“, so Monika Rost, 2. Konrektorin der Realschule.
Quellenangabe: TK vom 10.02.2026, Seite 35, zum Zeitungsartikel
Realschule kürt beste Vorleserin
(vorne, v. li.) die Klassensiegerinnen Veronika Sattler (6a) und Lena Reusch (6b) sowie Schulsiegerin Laura Momberg (6c) mit Schulleiter Klaus Förster (re.), Lehrerin Corinna Vogl und Moderator Andreas Rauch. VF/FOTO: MK
Quellenangabe: TK vom 11.12.2025, Seite 36, zum Zeitungsartikel
Gemeinsamer Weihnachtsmarkt

Zum gemeinsamen Weihnachtsmarkt luden wieder Tölzer Real-, Jahn- und Marie-Luise-Schultze-Jahn-Schule ein. Seit einigen Jahren ist das Tradition. Nach der Eröffnung durch die drei Schulleiter Klaus Förster (Realschule), Klaus Koch (Schultze-Jahn-Schule) und Peter Lang (Jahn-Grundschule) versorgten sich die zahlreichen Besucher mit weihnachtlichen Schmankerln an den Standln. Zudem gab es wieder schöne weihnachtliche Dekorationen und Geschenkideen – vom Schlüsselanhänger bis zum Holzkunsthandwerk –, die übers Jahr gefertigt worden waren. Die Einnahmen kommen Vereinen und Organisationen in der Region zugute. VA/PRÖHL
Quellenangabe: TK vom 05.12.2025, Seite 32, zum Zeitungsartikel
Ein Gewinn für beide Seiten

Die frischgebackenen Bildungspartner: (v.li.) Christin Hosfeld (1. Konrektorin), Albert Gast (Ausbildungsleiter Hawe Hydraulik), Klaus Förster (Schulleiter), Matthias Kaiser (IHK-Bildungsberater), Markus Huber (Koordinator der beruflichen Orientierung) und Marc Schmidpeter (Fachleitung Physik). © IHK
Sachsenkam/Bad Tölz – Unter der Schirmherrschaft der IHK für München und Oberbayern haben das Familienunternehmen Hawe Hydraulik SE aus Sachsenkam und die Staatliche Realschule Bad Tölz eine IHK-Bildungspartnerschaft unterzeichnet. Beide Seiten arbeiten künftig bei der Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler noch enger zusammen. Gemeinsames Ziel der Partner ist es, den jungen Leuten frühzeitig Einblicke in die Berufswelt zu geben – „praxisnah, konkret und zukunftsorientiert“, wie es in einer Mitteilung der IHK heißt.
Quellenangabe: TK vom 24.10.2025, Seite 36, zum Zeitungsartikel
"Echt krass" zeigt Grenzen auf

Eröffneten vor geladenen Gästen aus dem Landratsamt, der Jugendhilfe und den Schulen die interaktive Ausstellung: (Mitte, v. li.) Klaus Förster, Klaus Koch und Felicitas Wolf. © Arndt Pröhl
Bad Tölz – Eigene Grenzen setzen, die anderer respektieren und bei Überschreitungen richtig reagieren: Das ist die Zielsetzung der interaktiven Ausstellung „Echt krass“, die bis Ende Oktober in der Realschule Bad Tölz zu sehen ist.
Sie richtet sich an Jugendliche ab der achten Klasse und thematisiert sexualisierte Gewalt, vor allem unter Gleichaltrigen. Am Dienstag wurde der Präventionsparcours offiziell durch den Dritten Landrat Klaus Koch, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Felicitas Wolf, und Realschulleiter Klaus Förster eröffnet.
Quellenangabe: TK vom 17.10.2025, Seite 40, zum Zeitungsartikel
Interaktive Ausstellung zu sexueller Gewalt
Bad Tölz – „Echt krass“ ist der Titel eines interaktiven Präventions-Parcours, der nächste Woche Station an der Tölzer Realschule macht. Die Ausstellung zu sexuellen Grenzverletzungen wird am Dienstag, 14. Oktober, um 14 Uhr im Mehrzweckraum eröffnet.
Zur Auftaktveranstaltung sind alle Interessierten, insbesondere Eltern und Beratungsstellen eingeladen.(...)
Organisiert wird die Ausstellung von Gesundheitsamt, Jugendamt und Gleichstellungsstelle im Tölzer Landratsamt sowie dem Kreisjugendring. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention fördert das Projekt.
Eine Anmeldung per E-Mail an gleichstellungsstelle@lra-toelz.de ist erwünscht.SAS
Quellenangabe: TK vom 09.10.2025, Seite 36, zum Zeitungsartikel, Flyer zur Ausstellung
Wichtiger Hinweis: Es kann aktuell zu Störungen unserer Telefonanlage kommen.
In diesen Fällen bitten wir Sie den Kontakt per E-Mail oder EduPage an das Sekretariat vorzunehmen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Falls Sie Hilfe oder Unterstützung bei Depressionen oder Angststörungen benötigen, finden Sie hier verschiedene Anlaufstellen --> hier klicken