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Unterricht

Digitale Schule der Zukunft 

 

Bereits seit vielen Jahren sammeln wir Erfahrungen im Bereich des digitalen Unterrichts und die Digitalisierung an unserer Schule konnte durch den Pilotversuch des Bayerischen Staatsministeriums ab dem Schuljahr 2022/2023 flächendeckend weiter aufgebaut werden.

Wir als Schulgemeinschaft haben uns u. a. mit dem Elternbeirat und dem Sachaufwandsträger dazu entschieden, die positiven Erfahrungswerte dieser Entwicklung nachhaltig zu nutzen und weitere Schritte hin zu einer Modernisierung von Schule und Unterricht auf breiter Basis voranzutreiben.

Unsere Schule hat im Rahmen des Pilotversuches mit der Jahrgangsstufe 7 und 6 im Schuljahr 2022/2023 begonnen und verfügt im Schuljahr 2025/26 über Tabletjahrgangsstufen in den Klassen 7 bis 10. Hier arbeitet jede/r Schüler/in mit einem elternfinanzierten Tablet bzw. eigenen iPad. Die Arbeit mit einem digitalen Endgerät ist in diesen Klassen zwingend erforderlich.

Dazu stellt Ihnen der Freistaat Bayern Geld bereit, um den Kauf des Geräts bis zu 350,00 € ab dem Schuljahr 2024/2025 zu unterstützen. Dieses mobile Endgerät gehört Ihrem Kind auch über das kommende Schuljahr hinaus. WICHIG: Sollte sich Ihr Kind in der 5. Jahrgangsstufe befinden, so bitte kaufen Sie noch keine Geräte, bevor wir Sie umfassend über das schuleigene Konzept informiert haben!

Das selbstverständliche Neben- und Miteinander analoger und digital gestützter Lernsettings – in der Schule wie auch zuhause – soll mittelfristig „neue Normalität“ im schulischen Alltag der Schüler*innen mit ihren Lehrkräften und Eltern werden. Dabei vergessen wir aber das „analoge“ Lernen nicht; es ist uns wichtig, beides miteinander möglichst gut zu verbinden.

Zusatzinformationen:

  • Die aktuellen Informationen zu Förderanträgen erhalten Sie über unser Sekretariat.
  • Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

 

Regeln in der Schule

 

Das Tablet wird nur für schulische Zwecke eingesetzt und nur verwendet, wenn die Lehrperson es erlaubt oder wenn es die Aufgabenstellung verlangt. Dies gilt auch für Leistungsfeststellungen.

 

Das Tablet gehört in die Schultasche, wenn es nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis der Lehrkraft zu unterrichtlichen Zwecken genutzt werden soll.

 

Ich werde niemanden über das Tablet bedrohen, beleidigen oder verletzen, sondern ich übernehme Verantwortung für meine Mitmenschen und respektiere sie.

 

Film-, Bild- oder Tonaufnahmen sind ohne die ausdrückliche Erlaubnis der Lehrkraft unzulässig (§201a StGB).

 

Tablet-Verbot in der Pause!       

Ich habe selbst dafür Sorge zu tragen, dass mein Gerät in der Pause sorgfältig und sicher aufbewahrt wird. Die Schule übernimmt keine Haftung bei Verlust oder Beschädigungen.

 

Wenn ich für den Unterricht ein Video oder einen Podcast anhöre, verwende ich meine Kopfhörer.

 

Eine zweckfremde Nutzung des Tablets (z.B. Dateien oder Nachrichten senden, Spiele spielen) ist untersagt und wird entsprechend mit Maßnahmen geahndet.

 

Der interne Speicher auf dem Tablet benötigt täglich mindestens 30% freie Kapazität für schulische Anwendungen.

 

Ich achte darauf, dass mein Tablet und mein digitaler Stift ausreichend vor Unterrichtsbeginn geladen und somit funktionsfähig einsatzbereit sind.

   

Wichtige Informationen zum Arbeitsplatz&Kontrolle, Datenschutz&Urheberrecht und Haftung!

 

 Regeln für zu Hause

 

Apps und Updates sowie die Datensicherung (z. B. Heftführung als PDF-Datei) werden zuhause durchgeführt.

   

Regeln  für  Bildschirm-Pausen festlegen.

Das Tablet wird täglich max. 2-3 Stunden und bis spätestens 20 Uhr benötigt, um die schulischen Aufgaben zu erledigen!

   

Eltern / Erziehungsberechtigte tauschen sich mit Ihrem Kind über Onlineaktivitäten und

-freundschaften aus und sprechen altersgerecht über problematische Inhalte und Umgangsformen im Internet.

   

Sollte WLAN zuhause verfügbar sein, so sollte das Tablet  – sofern für die Erledigung schulischer Aufgaben  notwendig – in dieses eingebunden werden.

   

Jugendliche  brauchen  einen  ruhigen  Schlaf!  Nachts  sollten  Smartphone  und

Tablet besser nicht im Schlafzimmer sein.

   

Hilfreiche Links:

https://isb-magazin.de/dsdz/elternmagazin-1/vorwort

https://www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de

   

Mit dem Kind einen sorgsamen Umgang mit dem Gerät für Zuhause besprechen  (u. a. geschützte Aufbewahrung und sicherer Platz).

   

Option: Einen Vertrag zur  Mediennutzung in der Freizeit mit  dem  eigenen  Kind  schließen: https://www.klicksafe.de , https://www.mediennutzungsvertrag.de/

   

*Weitere Empfehlungen für den Einsatz und den Umgang mit dem Gerät können Ihnen als Eltern / Erziehungsberechtigte die schulischen Ansprechpersonen gerne auf Anfrage mitteilen bzw. Sie beraten.

 

Konsequenzen bei Regelverstößen

Das Konzept zur Nutzung von mobilen Endgeräten ist derzeit Teil der Schulentwicklung aller Beteiligten des Schulforums und wird den veränderten Rahmenbedingungen prozessorientiert angepasst.

bis

 

1. bis 3. Regelverstoß: Schreibauftrag: Material der Stunde auf Papier abschreiben und von den Eltern unterschreiben lassen.

   Tablet-Verbot in der Schule für eine Woche. Mitschriften etc. müssen auf Papier angefertigt werden.
 

Gespräch mit den Eltern in der Schule und im pädagogischen Einzelfall Verhängung einer Ordnungsmaßname mit Tablet-Verbot in der Schule für zwei Wochen.

►Mitschriften etc. müssen auf Papier angefertigt werden.

     

Bei weiteren Verstößen findet ein Gespräch mit den Eltern und der Schulleitung statt, da eine Arbeit mit dem Tablet grundsätzlich in der Schule nicht mehr möglich ist.

Bei massiven Verstößen kann die Schule von o. g. Reihenfolge abweichen und zivilrechtlich / strafrechtlich vorgehen!

Änderungen vorbehalten!

 

 

Gemeinsam wollen wir Eltern bei der Medienerziehung ihrer Kinder unterstützen und ihnen beratend zur Seite stehen. Dabei ist uns eines klar: Keine Familie ist wie die andere, jedes Kind ist individuell. Deshalb finden Sie – liebe Eltern – nachfolgend, zahlreiche Links, die wir zur individuellen Auswahl für Sie zusammengestellt haben.

Wie unterstütze ich mein Kind beim Lernen mit digitalen Medien?

 
     Die EU-Initiative klicksafe hat zum Ziel, die Online-Kompetenz der Menschen zu fördern und sie mit vielfältigen Angeboten beim kompetenten und kritischen Umgang mit dem Internet zu unterstützen. klicksafe bündelt und entwickelt relevante Informationen und Angebote zu einer sicheren, kompetenten und selbstbestimmten Internetnutzung.
 
SCHAU HIN! gibt Eltern und Erziehenden Orientierung in der digitalen Medienwelt und konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder kompetent begleiten können.   Eltern und Medien ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW. Mit unseren Elternabenden unterstützen wir Sie und ihre Eltern dabei, Kinder auf dem Weg zu einer fairen und selbstbestimmten Mediennutzung zu begleiten.
 
Das Internet-ABC ist ein spielerisches und sicheres Angebot für den Einstieg ins Internet. Als Ratgeber im Netz bietet es konkrete Hilfestellung und Informationen über den verantwortungsvollen Umgang mit dem World Wide Web.   Eltern müssen wissen, wie ihre Kinder mit digitalen Medien umgehen und wie sie sich im Netz bewegen. Neben den Chancen der Nutzung dieser medialen Möglichkeiten müssen sie auch die Risiken kennen, die auftreten können. Nur so können sie ihren Nachwuchs kompetent auf der Reise durchs World Wide Web begleiten. Aus diesem Grund gibt es separate, kostenlose Elternvorträge

 

 

Der Handysektor ist deine unabhängige Anlaufstelle für deinen digitalen Alltag – mit vielen Tipps, Informationen und auch kreativen Ideen rund um Smartphones, Tablets und Apps. Wir unterstützen dich jederzeit bei Fragen oder Problemen mit digitalen Medien

   

 
 
Das Initiativbüro "Gutes Aufwachsen mit Medien" ist die zentrale Anlaufstelle für ein "Gutes Aufwachsen mit Medien" und unterstützt pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche und Eltern, die in ihrem Alltag Kinder und Jugendliche bei ihrem Medienerleben begleiten   Ehrenamtlich aktive Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland, die JUUUPORT-Scouts, helfen Gleichaltrigen bei Online-Problemen wie Cybermobbing, Stress in sozialen Medien, Online-Abzocke und Datenklau. Die Beratung via Kontaktformular oder Messenger (WhatsApp) ist datenschutzkonform und kostenlos.
 
Medien-kindersicher.de informiert Eltern über technische Schutzlösungen für die Geräte, Dienste und Apps ihres Kindes. Als Besonderheit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich auf der Grundlage des Alters Ihres Kindes und den von ihm genutzten Geräten und Diensten eine maßgeschneiderte Schutzlösung zu erstellen.  

Um Erziehungsverantwortliche bei der zeitgemäßen Medienerziehung zu unterstützen, bietet die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW mit Förderung des Landes NRW und in Kooperation mit Partnern aus Pädagogik, Forschung und Jugendmedienschutz einen pädagogischen Ratgeberservice zu Computer-, Konsolenspielen und Apps.

 

In der 6. und 7. Jahrgangsstufe werden im Fach IT die Anfangsmodule unterrichtet. Hier sehen Sie ein paar Beispiele aus dem Unterricht.

Die Schüler der 6. Jahrgangsstufe erwerben Grundfertigkeiten im Erfassen von Texten und lernen die Computertastatur  als wichtiges Eingabegerät kennen. Sie wenden das 10-Finger-Tastschreiben systematisch an, festigen ihre Griffsicherheit und steigern nach und nach die Eingabegeschwindigkeit.

Hierzu drei wichtige Hinweise:

1. Zum Erlernen des 10-Finger-Tastsschreibens ist es v. a. in der 6. Jahrgangsstufe von essentieller Bedeutung, dass die Schüler

  • regelmäßig das 10-Finger-Tastschreiben üben, z. B. jeden zweiten Tag 10 bis 15 Minuten.
  • Textvorlagen blind abschreiben, d. h. die Tastatur wird mit einer Abdeckung aus Holz, einem Geschirrtuch o. ä. verdeckt.

2. Zum Üben des 10-Finger-Tastschreibens können die Schüler, solange  sie an unserer Schule sind, das Programm Alpha-Tast kostenlos verwenden. Es steht, nachdem man sich auf unserer Schulhomepage eingeloggt hat, als Download zur Verfügung unter:
Unterricht>Fächer >Informationstechnologie>Downloads>Tastlernprogramm Alpha-Tast

3. Das Beherrschen des  10-Finger-Tastschreibens wird von der 6. bis zur 10. Jahrgangsstufe durch praktische Leistungsnachweise überprüft und benotet.

Auch hier stehen, nachdem man sich auf unserer Schulhomepage eingeloggt hat, alle Bewertungsschematas als Download zur Verfügung:
Unterricht>Fächer >Informationstechnologie>Downloads

In der 6. und 7. Jahrgangsstufe werden im Fach IT die Anfangsmodule unterrichtet. Hier sehen Sie ein paar Beispiele aus dem Unterricht.

 

   Die Schüler der 6. Klassen machen spielerisch erste Schritte im Bereich der Programmierung und erlernen eine einfache objektorientierte Sprache (EOS). Die nebenstehenden Beispiele zeigen einen Gabelstapler und eine Rakete in Aktion.   

 

 

       
In der 7. Jahrgangsstufe steigen die Schüler in das Modul Bildbearbeitung ein. Dabei können sie bei einer Fotomontage ihrer Kreativität freien Lauf lassen.    

 

       
      Im Modul Tabellenkalkulation geht es nicht nur um Berechnungen mit Hilfe von Formeln, sondern die Schüler lernen auch Daten grafisch aufzubereiten.
 
     
 
     
 
     
     

Spontan und kurz entschlossen kamen die Fachlehrerinnen auf die Idee, für die Schüler der Klasse 3 des Förderzentrums und der Klasse 7 d der Realschule eine gemeinsame Unterrichtsstunde zu gestalten.

An einem Mittwoch trafen sich die beiden Klassen in der von beiden Schulen genützten Schulküche zum Plätzchenbacken. Die „Spitzbuam“ standen auf dem Programm.

Jeweils zwei Schüler der 7. Klasse nahmen je zwei Schüler der 3. Klasse unter die Fittiche und brachten ihnen geduldig und gewissenhaft das Plätzchenbacken bei.

Dabei wurde der Teig geknetet, ausgewellt und ausgestochen. Die Spannung wuchs, denn während das Geschirr abgespült wurde, duftete es immer feiner in der Schulküche. Endlich war es so weit, dass die Plätzchen mit Marmelade gefüllt und mit Puderzucker bestreut wurden und sich die neuen Gruppengemeinschaften gemeinsam an den Tisch setzen konnten und ihre Meisterwerke mit Genuss „auffuttern“ durften.

Margit Kagerer

Wer in den Tagen vor der Weihnachtsfeier nachmittags an der Schulküche vorbeigekommen ist, hat einige Schüler der Klasse 7 a und der Klasse 9 e in Aktion erleben können. Es wurde fleißig die Schokolade gehackt, Sahne und Schokolade zu Canache gerührt, Pralinenformen gefüllt und die fertigen Pralinen verziert. Die beliebteste Arbeit aber war, die Pralinen mit der Hand zu „igeln“. Bestand doch die Möglichkeit, die restliche Schokolade am Ende vor dem Händewaschen genüsslich von der Hand zu schlecken.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Es wurden verschiedenste, leckere Trüffelpralinen, Mandelsplitter und Weihnachtsschokoladen fertiggestellt und auf der Weihnachtsfeier verkauft.

M. Kagerer

 

Hausaufgaben dienen vor allem dem Einüben, Wiederholen und Vertiefen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich selbständig und in ihrem Tempo mit dem Unterrichtsstoff auseinander. Daneben spielen die Entwicklung von Kompetenzen, wie der Ausbau einer sorgfältigen und präzisen Arbeitsweise und eine sinnvolle zeitliche Organisation bei der Erledigung der Hausaufgaben eine wichtige Rolle. Außerdem soll das Nachdenken über und die zunehmende Verantwortung für den eigenen Lernprozess sowie das Entwickeln von Lernstrategien gefördert werden. Aus all den genannten Gründen halten wir auch mit Blick auf eine nachhaltige Lernentwicklung bis hin zu einem erfolgreichen Realschulabschluss daran fest, Hausaufgaben zu stellen und wie folgt zu kontrollieren (siehe § 28 BaySchO):

  • Fächerspezifische Notierung: Jede Fachlehrkraft kontrolliert und erfasst nicht gemachte bzw. nicht vorzeigbare Hausaufgaben in jeder Jahrgangstufe. Es erfolgt keine fächerübergreifende Addition.
  • Vergessenes Material: Es liegt im Ermessen der jeweiligen Fachlehrkraft, ob vergessenes Unterrichtsmaterial des Faches ebenso als fehlende Hausaufgabe mit einem Strich berücksichtigt wird.
  • Als Schule möchten wir Sie außerdem darauf hinweisen, dass sich die Hausaufgabenmoral auch auf die Zeugnisbemerkung auswirken kann.

Als Schule sehen wir uns in der Pflicht, Sie als Erziehungsberechtigte über das Nichterledigen der häuslichen Arbeitsaufträge Ihres Kindes möglichst zeitnah zu unterrichten. Bei drei fehlenden Hausaufgaben bzw. fehlendem Material in einem Fach werden Sie daher über diesen Sachstand per Edupage durch die jeweilige Lehrkraft informiert. Es ist hierbei keine Rückmeldung nötig, wenngleich wir Sie partnerschaftlich weiterhin im Rahmen eines Gespräches – wenn gewünscht – beraten und unterstützen. Bei Rückfragen zu o.g. Regelungen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Kollegin bzw. den Kollegen oder die/ den Klassenleiter/ -in.

Um Ihrem Kind zu vermitteln, dass wir alle gemeinsam an seinem Lernerfolg interessiert sind und auch weiterhin daran arbeiten werden, möchten wir daher an Sie appellieren, auch Ihrerseits Ihrem Kind die Wichtigkeit der Erledigung seiner Hausaufgaben zu verdeutlichen.

Hoher Besuch an der Realschule

Einen hocklassigen Besuch konnten wir letzte Woche an unserer Schule empfangen: Leo Pföderl und Maxi Kammerer.


  

Beide Eishockeycracks sind ehemalige Schüler der Realschule und jetzige Profis bei den Thomas Sabo Tigers Nürnberg und der Düsseldorfer EG in der DEL. Als Geschenk brachten Leo und Maxi jeweils ein Original-Trikot mit, dass wir in  unserer neuen Eishockeyvitrine, zusammen mit Pokalen, Fotos und Hockeygegenständen, ausstellen werden. Wir hoffen, dass die Tölzer "Eishockey Hall of Fame" in Zukunft noch mehr wächst und viele weitere Schüler den Weg in die höchsten Spielklassen der Welt finden. Ein herzlicher Glückwunsch geht dazu auch an Konrad Abeltshauser, der kürzlich die Meisterschaft in der amerikanischen ECHL gewann und nun einen Angriff auf die NHL, den Traum einens jeden Spieler, unternimmt. Wir drücken Konrad die Daumen und wünschen Ihm nächste Saison packende Duelle gegen Jagr, Crosby und co.
Ein herzliches Dankeschön an Leo und Maxi für euren Besuch und die Trikots! Wir wünschen euch viel Erfolg und vor allem eine verletzungsfreie Saison. Ihr werdet ganz sicher euren Weg machen und hoffentlich dann auch die Tölzer Fraktion in der NHL verstärken!!!
Alles Gute Leo, Maxi und Konrad!

  

(Franz Fritzmeier und Tobias Schloder)

Wir gratulieren unserer Schulmannschaft, die den 1. Platz im Finale des Bayerncups 2025 erzielte.

Drei Spiele, drei Siege: Das erfolgreiche Team der Tölzer Realschule (hinten v. l.): Coach Derek
Mayer, Schulleiter Klaus Förster, Lehrer Andreas Rauch, Schiedsrichter Raphael Rödl, Valentin
Oswald, Benedikt Hofmann, Johannes Gerg, Josef Keller, Moritz Tengg, Jovo Zvijercevic, Luis
Hofweber, Louis Brockmann, Hugo Grandy, Anna Echsle, Organisator Franz Fritzmeier, Löwen-
Geschäftsführer Fabian Schlager und Zeitnehmer Hans Krey sowie (vorne) Felix Peikart, Jan
Pucek, Kilian Wenig, Sebastian Jeremadse, Florentin Renner und Lisa Kathan. © hst

Zum Zeitungsartikel

Modul E4 - Baugruppenmontage in einem CAD-Programm

Beispielbilder von Schülern aus der 9. Jgst.

Michael Zinsmeister Sebastian Schalch Maxi Rieger

Erfolgreiches Bayernfinale im Schulsportwettbewerb

„Snowboard Cross“ in Grasgehren im Allgäu

Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein in Grasgehren im Allgäu holten unsere Schüler in der Altersklasse Jungen III den bayerischen Titel im Schulsportwettbewerb Snowboard Cross.

Michael Fischhaber und Benedikt Werner belegten zudem in ihren jeweiligen Altersklassen (Jungen III und IV) den hervorragenden zweiten Platz in der Einzelwertung.

Die Snowboarder lieferten sich spannende Rennen bei einem sehr gut organisierten Wettkampf. Zunächst ging es in Zeitläufen einzeln auf die Crossstrecke des Olympiastützpunktes Oberstdorf, eine Mischung aus Hindernisparcours und Abfahrtsrennen mit Freestyle-Elementen, Wellen, Steilkurven und Sprüngen. In den sogenannten Heats (Ausscheidungsläufen) traten zwei bis vier Snowboarder gleichzeitig an. Am Ende wurden dann in den Finalheats die Sieger ermittelt.

Für die Staatliche Realschule Bad Tölz waren die Schüler Robin Koppelmann, Michael Fischhaber, Maximilian Werner, Benedikt Werner, Benedikt Bösl und Lucas Werner am Start.

 Erfolgreiches Bayernfinale im Schulsportwettbewerb"Snowboard Cross" in Grasgehren im Allgäu →Mehr

   

 Ansprechperson: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch dieses Jahr fand wieder der Snowboard Cross im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ am Oedberg in Ostin statt. Die Schüler mussten dabei über Sprünge, Steilkurven und Richtungstore ihren Gegner abhängen und als Erster ins Ziel kommen.

Mit beiden Mannschaften haben wir den sensationellen ersten Platz belegt und sind somit für das Bayernfinale nächste Woche Donnerstag, 12.03.2015 in Grasgehren im Allgäu qualifiziert.

In den Einzelwettbewerben waren wir zudem mit jeweils 2 Fahrern im kleinen und großen Finale vertreten. Laurin Böhm verlor dabei das große Finale im Einzelwettbewerb der Wettkampfklasse II ganz knapp und wurde hervorragender Zweiter. Ähnlich ging es Leonardo Sitzia, der das kleine Finale als Vierter beendete. In den Finaldurchläufen der Wettkampfklasse III lief es genauso ab. Dabei belegte Daniel Meindl den zweiten und Paul Kubiczek den vierten Platz.

Jetzt heißt es sich auf das Bayernfinale vorzubereiten und verletzungsfrei zu bleiben.

Chr. Adam

Eine überragende Vorstellung lieferten die Jungen IV am Weltcuphang in Lenggries ab. Tizian S., Felix J., Michael L., Tobias R. und Moritz K. zeigten ihr Können zwischen den Stangen in beeindruckender Weise und festigten hinter dem Werdenfels Gymnasium Garmisch und dem Finsterwald Gymnasium Rosenheim den dritten Platz, welcher zur Qualifikation für das Landesfinale ausreicht. Mit einer Gesamtzeit von 2:22,96 mussten sie sich den Rosenheimern nur 53 Hundertstel geschlagen geben. Somit war die Freude am Hang bei den zahlreich anwesenden Eltern als Zuschauer, Helfern sowie dem Betreuer Johann Fuchs groß, als bei der Siegerehrung die Stockerlplätze vorgelesen wurden. Nun können die Schüler beim nächsten Heimspiel am Lenggrieser Weltcuphang im Landesfinale zeigen, dass sie auch bayernweit konkurrenzfähig sind und eventuell mit einem Auge auf das Bundesfinale schielen...

Die Realschule Bad Tölz wünscht viel Erfolg!

 

 

 

Bis zum 28. Februar haben unsere Boulderer noch Zeit, die 40 Bewegungsprobleme in unserem Boulderraum zu knacken. "Allez, allez! Auf geht‘s!"

                       

                              

      

      

 

Schüler arbeiten an der Homepage mit.

Ansprechpartner: Herr Adam

 Wann ist eine Tat oder ein Mensch gut oder böse? Und ist es überhaupt zulässig, in diesen Kategorien zu denken? Was ist der Sinn des Lebens?

Auf diese und andere schwere Fragen versucht die Ethik seit Jahrtausenden Antworten zu finden. Der Begriff kommt vom griechischen Wort "ethos" und bedeutet soviel wie "Sitte", "Gewohnheit", "Herkommen". Das Unterrichtsfach Ethik "will den Schülern eine Orientierungshilfe bei Fragen und Problemen geben, die sich ihnen in ihrem privaten, familiaren und schulischen Umfeld ergeben. Dabei will er ihre Suche nach eigenen Lebenszielen und dem damit verbundenen Zurechtfinden in unserer Gesellschaft unterstützen."

Das bedeutet, dass wir uns im Fach Ethik mit ganz vielfältigen Fragestellungen auseinandersetzen, die von "Warum nervt mich mein Bruder?" über "Warum verlieben wir uns?" bis hin zu den oben genannten "schweren" Fragen reichen. Wir setzen uns aber auch mit verschiedenen Religionen, Weltanschauungen und Lebensentwürfen auseinder, um Toleranz, Achtung und Selbstbeherrschung nicht nur als Worthülsen zu verwenden, sondern aktiv einzuüben und anderen vorzuleben. 

 

 

 

 

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"Klettern macht nicht nur Spaß, sondern ist der ideale Schulsport. Hier machen die Schüler wichtige motorische Erfahrungen, sie trainieren ihre Muskulatur und erwerben außerdem soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein.“

 

Wahlfach Klettern


Sowohl Anfänger als auch die erweiterte Schulmannschaft trainieren am Donnerstag von 13:30 – 16:15 Uhr im Kletterzentrum Bad Tölz.

 

Boulderraum


Der schuleigene Boulderraum wurde im Herbst 2011 als Schulprojekt selbst gebaut. Dieser ist in der Pause für ausgewählte Schüler und am Nachmittag nach Absprache zugänglich.

 

 

Bouldercup


Seit 2012 findet jährlich ein Boulderwettkampf statt. Zu Schuljahresbeginn werden neue Routen (ca. 30) geschraubt, die von den Teilnehmern innerhalb einer Zeitspanne (Dezember bis Faschingsferien) probiert werden können. Erfolgreiche Begehungen unter Zeugen werden selbständig in eine Liste eingetragen. Wer die meisten Routen schafft, gewinnt. Die erfolgreichsten Schüler fahren als Belohnung  in die Boulderwelt nach München. Alle Teilnehmer erhalten einen Gutschein von Sport Peter.

 

Schulmannschaft


Unsere besten Kletterer nehmen jährlich am Mannschaftswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia teil“. Auf Bezirksebene (Oberbayern) gehören wir zu den dominierenden Schulen. 

Herausragender Erfolg beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia"

Nach dem 2. Platz im Landesfinale gratulieren wir unseren Skilangläufern und Herrn Huber als betreuender PZW-Koordinator zum hervorragenden 4. Platz beim Bundesfinale in Oberstdorf!

Wir sind mächtig stolz auf die Mannschaft, die bereits im Schuljahr 2022/2023 am Bundesfinale teilnehmen durfte, bestehend aus (v. li.): Friedrich Schötz, Josef Sixt, Leonhard Gerg, Michael Burger, Ben Baur und Johannes Schlich.

Weitere Informationen:

Beste Realschule Bayerns (Quellenangabe: Tölzer Kurier (TK) vom 25.02.2025, Seite 40)

Starker Auftritt (Quellenangabe: Tölzer Kurier (TK) vom 08.02.2025, Seite 44)

Ansprechparter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ringen: Besser als je zuvor


Seit drei Jahren wird an unserer Schule das Wahlfach „Olympisches Ringen“ angeboten. In ganz Bayern gibt es nur zwei Stützpunktschulen für diese Sportart und seit diesem Schuljahr sind wir eine davon. Dass wir auch dieses Jahr am Landesfinale der bayerischen Schulen teilnahmen, war selbstverständlich. Am 08. April 2014 sind wir mit zwei Mannschaften (14 Schüler und 2 Betreuer) mit dem Zug bereits am Vortag nach Niedernberg gefahren.

Zu unserer Überraschung konnten wir aufgrund einiger Gewichtsprobleme nicht alle Gewichtsklassen besetzen. Vielleicht war wieder die Pizza am Abend zuvor schuld daran. Die Schüler ließen sich dadurch nicht beirren und zeigten auf der Ringermatte, dass sie nicht nur kämpfen können, sondern mittlerweile auch viele Griffe technisch perfekt anwenden.

 

Verdientermaßen erreichten deshalb die Tölzer Jungs in der Wettkampfklasse II von insgesamt 12 Schulen aus ganz Bayern einen ausgezeichneten 4. Platz. Die Jüngeren erkämpften sich in der Wettkampfklasse III bei insgesamt 13 Teilnehmern einen sehr guten 7. Platz. Die Leistung ist besonders hervorzuheben, weil die Tölzer die einzige reine Schulmannschaft ohne Vereinsmitglieder darstellte.

  

 Wie jedes Jahr hatten wir auch außerhalb des Turniers viel Spaß zusammen. Wir freuen uns daher schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: auf in den Kampf!

 

Girges

 

 Schaut vorbei und probiert`s aus: Wir treffen uns jeden Donnerstag von 13:15 Uhr bis 14:45 Uhr in der Realschulturnhalle.  

  

Stützpunkt Mountainbike:

Ride on, lautet das Motto der Mountainbike-AG.  


 
Jeden Donnerstag treffen sich sportbegeisterte Schüler des Wahlfachs Mountainbike, um ihre Fähigkeiten auf dem Fahrrad zu entwickeln, die Natur zu erkunden und ihre Fitness zu verbessern.    
  Bei Ausfahrten in Richtung Kalvarienberg, Ellbacher Moor oder entlang der Isar haben die Biker vielfältige Möglichkeiten, ihre technischen Fähigkeiten wie Kurvenfahren, Bremsen und das Überwinden von Hindernissen zu trainieren. 
 
 Auch die örtlichen Pumptracks sind ein beliebtes Ziel, wo erste Erfahrungen mit Wellenbahnen und Steilwandkurven gesammelt werden können. Bei ungünstiger Witterung stehen abwechslungsreiche Alternativen zum Outdoor-Fahren auf dem Programm: Die Schüler gestalten kreative Hindernisse für den Fahrradparcours, planen gemeinsam spannende Routen für die nächste Tour oder nehmen an einem Werkstattkurs teil.
In diesem lernen sie, wie sie ihre Fahrräder selbst warten, kleinere Reparaturen durchführen und so dafür sorgen, dass ihre Räder stets in bestem Zustand sind.    

 Diese praxisnahen Einheiten fördern nicht nur technisches Wissen, sondern auch Selbstständigkeit im Umgang mit dem eigenen Fahrrad.


Ansprechpersonen:

Christoph Adam und Johannes Oswald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen zum Wahlfach Alpiner Skilauf

Grundvoraussetzung:  Spaß am Skifahren

 

Zeitplan:     

  • Bis zum Schneefall Hallentraining
  • Bei ausreichender Schneelage: 14:00 Uhr bis Liftende
  • Bei Schneeschmelze: Hallentraining

 

Ort:  Skigebiet Brauneck (http://www.brauneck-bergbahn.de/winter/)

 

Inhalt:

  • In der Halle: Spielerisches Kraft- und Koordinationstraining
  • Am Hang (je nach Könnensstand):
    • Spaß am Skifahren vermitteln
    • Technikverbesserung Ski Alpin
    • Einfache bzw. komplexe Elemente Freestyle
    • Einfache bzw. komplexe Elemente Slopestyle

 

Lehrkraft:  Herr Fuchs, Sportlehrkraft mit der Zusatzausbildung "Staatlich geprüfter Skilehrer"

                   Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Voraussetzung:

  • Sicheres alpines Skifahren auf roter Piste sowie sicheres paralleles Kurvenfahren
  • Teilnahme am Hallentraining

 

Allgemeines:

  • Die Schülerinnen und Schüler müssen selbstständig zum Skigebiet gelangen (Talstation Gondel)!
  • Liftkarte, falls keine Jahreskarte vorhanden, muss von den Eltern bezahlt werden (etwa 8 Euro)!
  • Maximale Teilnehmerzahl: 15

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Spannung und Kreativität beim internen Robotikwettbewerb: Ein Wettkampf der 6 Zweier-Teams

In einer aufregenden Demonstration technischer Finesse und kreativen Denkens fand im letzten Schuljahr 22/23 unser interner Robotikwettbewerb statt. Sechs Zweier-Teams aus unserer talentierten Schülerschaft traten in diesem anspruchsvollen Wettbewerb gegeneinander an, um ihre Fähigkeiten im Bau von Robotern und im Programmieren von autonomen Systemen unter Beweis zu stellen.

Die Herausforderung: Inspiriert von "Power Bauer"

Die Grundlage dieses Wettbewerbs war die faszinierende Vorlage des Originalwettbewerbs "Power Bauer". In diesem Szenario mussten die Roboter einer vorgegebenen Bahn folgen und dabei bestimmte Gegenstände (Heuballen) einsammeln. Allerdings gab es einen Haken - die Roboter durften keine Hindernisse umwerfen bzw. aus einem bestimmten Bereich schieben. Dies erforderte Präzision und eine ausgeklügelte Programmierung, um die Aufgabe erfolgreich zu bewältigen.

Teamarbeit und Kreativität im Vordergrund

Die Teilnehmer wurden in Zweier-Teams aufgeteilt, was die Bedeutung der Teamarbeit hervorhob. Jedes Team war verantwortlich für den Bau ihres eigenen Roboters und die Entwicklung eines maßgeschneiderten Programms, das es ihrem Roboter ermöglichte, die Herausforderung zu meistern. Dies erforderte nicht nur technisches Know-how, sondern auch Kreativität, um Lösungen für unerwartete Probleme zu finden.

Präzision und Innovation

Während des Wettbewerbs zeigte sich, wie wichtig Präzision und Innovation sind. Die Roboter bewegten sich geschmeidig auf der vorgegebenen Bahn und sammelten die geforderten Gegenstände ein. Jedes Team hatte seine eigene einzigartige Strategie entwickelt, um Hindernisse zu umgehen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Begeisterung und Zukunftsausblick

Die Begeisterung im Raum war spürbar, als die Roboter ihre Missionen ausführten. Jedes Team kämpfte mit Leidenschaft und Engagement, um den Sieg zu erringen. Dieser Wettbewerb war jedoch nicht nur ein Kampf um den ersten Platz, sondern auch eine Gelegenheit, voneinander zu lernen und die Fähigkeiten in der Robotik und Programmierung weiterzuentwickeln.

Ein Blick in die Zukunft

Der Interne Robotikwettbewerb hat nicht nur gezeigt, welch beeindruckende Talente in unseren Schülerinnen und Schülern stecken, sondern auch, dass die Lernenden ihre Kreativität frei entwickeln können. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Teams und freuen uns auf zukünftige Wettbewerbe, bei denen wir noch mehr technische Meisterwerke erwarten dürfen. Dieser Wettbewerb hat deutlich gemacht, dass das Wahlfach Robotik unseren Schülerinnen und Schülern viel Freude bereitet.

Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wahlfach Kochprofis

 

Die aktuellen Termine der einzelnen Gruppen für das Wahlfach Kochen finden Sie hier.

Am Mittwoch, den 29. März 2017 staunten die Schüler der Wahlfachgruppe Kochen nicht schlecht, als sie in den Unterricht kamen. Herr Neudeck, ein Vater einer Schülerin hatte sich kurzerhand bereit erklärt den Schülern zu zeigen, wie die Profis Torten herstellen. So hatte er nicht nur die Zutaten, sondern auch das passende Handwerkszeug dabei. Teig schneiden, füllen und verzieren – bei den Profis kein Problem… und es dauerte auch nicht lange, dann hatten die Schüler auch schon die ganze Schoko-Kirsch-Torte aufgefuttert.

Die Kochgruppe bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Neudeck.

Anrühren der Schokosahne

 

"Einsetzen" in den Tortenring

Anrühren der Schokosahne   „Einsetzen“ in den Tortenring
     
 verzieren mit Sahne    fertige Schoko-Kirsch-Torte

verzieren mit Sahne

  fertige Schoko-Kirsch-Torte

 

Schuljahr 2012/13

Die Kochprofis – unterteilt in die Fortgeschrittenen „Chefköche“ und die Neulinge, die „Anfänger“, kochen abwechselnd alle 14 Tage.

 Als besondere Aktionen für die „Chefköche“ gab es im Schuljahr 2012/13 eine besondere Kochstunde, in der ein eingeladener Koch ihnen das schöne Anrichten und Garnieren, sowie abwechslungsreiche Präsentation der Speisen zeigte.

Fleischpflanzl mit Kartoffelsalat im Glas:

Restlos gut Essen

Rechtzeitig zur „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ , vom 13. Bis 17. Oktober 2014, hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Miesbach in der alten Landwirtschaftsschule in Wolfratshausen die Wanderausstellung „Restlos Gut Essen“ aufgebaut und eröffnet.

Die Einladung zu dieser Ausstellung nahmen wir gerne an und fuhren am Mittwoch und Donnerstag jeweils mit einer 7. Klasse nach Wolfratshausen. Vor Ort konnten die Schüler dann spielerisch an der computerunterstützten Ausstellung einiges lernen. Im Einführungsvideo wurde die Verschwendung von Lebensmitteln drastisch mit der Zerstörung von Kunstwerken, die kein Betrachter hinnehmen möchte, verglichen. Jedes dritte Lebensmittel landet im Müll. Auf diese Weise wirft jeder Bayer im Jahr Lebensmittel im Wert von 200,-- € in die Tonne.

Kniffeliger wurde es für die Schüler, als sie ausrechnen sollten, wie viele Lebensmittel jeweils notwendig sind, um für zwei, drei oder mehr Personen zu kochen, damit keine oder nur wenige Reste übrig bleiben. Beispielportionen erleichterten die Aufgabe.

Großen Spaß hatten die Schüler im interaktiven Vorratsbereich. Kühlschrank und Vorratsschrank sollten mit Lebensmitteln bestückt werden, natürlich in der richtigen Lagerposition, damit sie lange haltbar bleiben. Die Lebensmittel wanderten dann selbständig an die richtige Stelle, wenn sie falsch abgelegt wurden. Kombiniert wurde diese Station mit einem Riechtest. Dieser sollte klären, ob das Lebensmittel noch essbar ist oder ob es entsorgt werden muss. Einigen Schülern war neu, dass ein Joghurt mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum nicht in den Müll gehört. Denn die Mindesthaltbarkeit bedeutet ja nur, dass das Lebensmittel bis zu dem angegebenen Zeitpunkt mindestens haltbar ist – es kann auch einige Tage später immer noch einwandfrei sein. Ganz wichtig ist es in dem Fall, die eigenen Sinne einzusetzen, nämlich den Seh-, den Geruchs- und den Geschmackssinn und dann zu entscheiden, ob es noch in Ordnung ist.

Warum hält die Kirschkarte nicht auf der Obstposition in der Ernährungspyramide? Ganz einfach – es wurde versucht, die Kirschkarte im Winter in die Ernährungspyramide einzusetzen. Aber das entspricht nicht dem Vorsatz, saisonal einzukaufen und zu essen. So lernten die Schüler spielerisch, dass im Winter beispielsweise Orangen und Mandarinen im Obstbereich halten und die Tomate nur im Sommer auf der Gemüseposition eingesetzt werden kann.

Bei so viel Lernstoff war es dann sehr erholsam für die Schüler, dass sie in der zweiten Hälfte der Zeit in der ehemaligen Schulküche auch aus „Resten“, die häufig in der Küchen übrig bleiben einen schmackhaften Aufstrich herstellen durften. Mit Begeisterung wurde geschnitten, gerührt und der Aufstrich auf die Brote verteilt. Beim gemeinsamen Essen blieben dann keine Reste mehr….

Wir hoffen, dass auch viele andere Schüler diese interessante Ausstellung besuchen konnten und unsere Schüler viel Wissen mit nach Hause gebracht haben, das sie auch an ihre Familien weitergeben können.

 

 

Unsere Filmcrew präsentiert zu verschiedensten Themen, Aktionen und Veranstaltungen unserer Schule folgende Videos, die mit viel Zeit, Engagement und Knowhow im Team erstellt wurden:

 

Tipp: Mit Doppelklick auf das Video erhaltet ihr das Vollbild wink

Comenius - Waldrettung Robotik - First Lego Leaque 2014

 Film-AG: Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums

Am 19.07.2013 fand der 2. Bayerische Mädchen-Technik-Kongress in der Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf statt. Ziel der Veranstaltung war es, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern und für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen. Mit spannenden Schnupperkursen und Experimenten soll jungen Mädchen Spaß und Freude an technischen Fächern und Berufen vermittelt werden, um den Frauenanteil in diesen Berufsfeldern dauerhaft zu steigern. Mehr als zehn unserer Schülerinnen haben sich aktiv mit technischen und naturwissenschaftlichen Fragen auseinandergesetzt. Es wurde gelötet, gefeilt, pipettiert, konstruiert und programmiert. Neben der Teilnahme an den Workshops wurde unsere Film-AG vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration beauftragt, einen Film über den Mädchen-Technik-Kongress zu drehen. Hierfür erhielt unsere Film-AG eine Bezuschussung in Höhe von 1000 Euro.
 
 
Den Film kann man auf der folgenden Internetseite sehen:

http://www.stmas.bayern.de/gleichstellung/erwerbsleben/orientierung.php

(Einfacher geht es, wenn man in Google die Suchbegriffe „Realschule Bad Tölz Mädchen Technik“ eingibt.)

Die Film AG konnte erst mit Anschaffung des notwendigen Equipments in diesem Schuljahr gegründet werden. Die Nachfrage, wichtige Ereignisse in Bild und Ton festzuhalten, ist so groß, dass die Schüler bei nahezu allen Schulveranstaltungen für Dreh und Schnitt eingesetzt werden: Abschlussfeier, Sportveranstaltungen (Ringen), Elternabende (Berufsinfoabend, iPad), Wettbewerbe (Robotik), Theater und Chorauftritte und Dokumentationen (Comenius, Projekt Kleeblatt) sind nur einige Beispiele. Die bearbeiteten Filme werden in der Schule über das Digitale Infoboard gezeigt und gegebenenfalls auf unserer Homepage veröffentlicht. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass die SchülerInnen der Film AG nahezu selbstständig und verantwortungsbewusst arbeiteten und bisher auch immer bereit waren, sich in ihrer Freizeit für die Schule zu engagieren. Für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal vielmals bedanken.
 


 

Herr Girges
                    

 

 

 

 

 

 

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Haushalt und Ernährung

7. Klasse: Haushalt und Ernährung

Ein schönes Thema im Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe. 

wir haben es in einer entsprechende Projektarbeit zusammengefasst. Die Schüler haben selbständig ein Thema ausgewählt und den Esstisch entsprechend eingedeckt. Natürlich gab es auch das passende Essen dazu.

Die Ergebnisse sprechen für sich:

 

   
Candlelight Dinner   Fußballfieber

Werken

 6. Klasse Werken.

Nach dem Lehrplan wird mit Ton, Holz und Papier gearbeitet.

Bilder zu den Werkstücken:

 
Ton - Kugeldose

 

„Im Schulsport entwickeln die Schüler ein positives Selbstkonzept und erhalten Orientierungspunkte für die Weiterentwicklung eines tragfähigen Weltbildes, in dem Fairplay und humaner Sport selbstverständlich sind. Der Sportunterricht an der Realschule macht die Schülerinnen und Schüler mit der vielfältigen Erlebniswelt des Sports bekannt und ermöglicht ihnen die individuell sinnvolle Auswahl sportlicher Betätigung zur Bereicherung der persönlichen Lebensqualität.“   (Lehrplan Bayer. Realschule)

 

Neben dem Basissportunterricht bieten wir unseren Schülern interessanten Wahlunterricht:


  • Eishockey
  • Skilanglauf
  • Mountainbike
  • Klettern
  • Schwimmen
  • Ski Alpin
  • Ringen

 → Mehr

 

Wir organisieren erlebnisreiche Fahrten und Aktivitäten:

  • Sommersportwoche (7. Klasse)
  • Bundesjugendspiele mit Fußballturnier (5. bis 8. Klasse)

 

Außerdem nehmen unsere Schüler erfolgreich am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia teil“:


  • Eishockey
  • Fußball
  • Skilanglauf
  • Ski alpin
  • Snowboard
  • Sportklettern
  • Ringen

 

Aktionen im Schuljahr 2017/2018


 MITEINANDER

Fußballturnier der 8. und 9. Jahrgangsstufe am Freitag den 20.07.2018 unter dem Motto „MITEINANDER→Mehr

   
 

Bayerncup der Schulen im Eishockey

Herzlichen Glückwünsch zum deutlichen Sieg unserer Schulmannschaft → Mehr

   
Tölzer Realschüler dominieren Bayernfinale im Schulsportwettbewerb: „Snowboard Cross“ in Grasgehren im Allgäu → Mehr
   
   Teilnahme am Schulsportwettbewerb Skilanglauf: Sehr gute Ergebnisse bei der Kreismeisterschaft →MehrPresseartikel
   
Unsere Schulmannschaft Handball: Herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz und zur besten Realschulmannschaft im Bezirksentscheid Oberbayern-Ost →Mehr
   
Unsere Alpinen Skiläufer zeigten eine hervorragende Leistungen im Bezirksentscheid - Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die tolle Unterstützung der zahlreichen Eltern und Fans. →Mehr

 Unsere Schule bietet den Schülern neben der Turnhalle ein Schwimmbad, einen Kraftraum, einen Boulderraum und einen Hartplätze mit Slacklineanlage im Außenbereich.

Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Fachschaftsleiter)

Aktuelles im Schuljahr 2017/2018

  • Toleranz, die schmeckt …

„Muslimisch kochen“ an der Staatlichen Realschule Bad Tölz →Mehr

  • Realschuler singen für Senioren →Mehr

Siebtklässler in Moschee Penzberg

Alle 7. Klassen der Realschule Bad Tölz machten sich Ende Juli 2017 auf, um gemeinsam mit ihren Religionslehrern in Penzberg die Moschee zu besichtigen und dabei die Religion und Kultur des Islams näher kennenzulernen.

Impressionen vom Besuch der Moschee:

 
Gönül Yerli begrüßte die Siebtklässler und ihre Lehrkräfte herzlich in der Moschee in Penzberg   Dass das muslimische Gebet beinahe „sportive“ Züge hat, durften die Schüler am eigenen Leib erspüren.
 
    Gönül Yerli gewährte den Siebklässlern einen Einblick in die „Koranschule“.
 
Die Moschee im Herzen Penzbergs ist ein echter Hingucker.
 
Einmal im Leben sollte jeder Muslim die Pilgerreise nach Mekka zur Kaaba (=zentrales Heiligtum des Islams) auf sich nehmen.
     
     

Aktionen und Exkursionen

  • Adventliche Meditationen
  • Kirchenexkursionen
  • Moscheebesuch in Penzberg

 

Soziale Projekte

  • Projekt Jugendherbergssammlung der DJH

 

Um auch in Zukunft aktuelle, preiswerte und schulgemäße Aufenthalte ermöglichen zu können, ist die Schulsammlung eines der wichtigsten finanziellen Standbeine der DJH. Viele Schüler der Realschule Bad Tölz engagieren sich im November bei der jährlichen Schulsammlung für die bayerischen Jugendherbergen. Dadurch erwerben alle fleißigen „Geldeintreiber“ die kostenlose Gruppenmitgliedschaft für ihre Schule und beweisen dadurch ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Schulgemeinschaft.

 

* Projekt: „Schüler Helfen Leben“

               

Teilnahme am Projektauswahltreffen in Berlin (PAT)

Um mehr über die Situation junger Menschen in den Projektregionen von „Schüler Helfen Leben“ zu erfahren und zu entscheiden, welche neuen Projekte mit den Erlösen des „Sozialen Tages“ gefördert werden sollen, findet jährlich in der Freien Waldorfschule Kreuzberg in Berlin ein sogenanntes Projektauswahltreffen –  kurz PAT – statt. Schüler unserer Schule dürfen hier die Projektauswahl aktiv mitbestimmen.

Teilnahme am „Sozialen Tag“ 

Lernen findet auch für unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Schule statt, weshalb sich unsere Schule alljährlich an der bundesweiten Aktion „Sozialer Tag“ beteiligt. An diesem Tag engagieren sich rund 80.000 Schü­lerinnen und Schülern, damit Kinder und Jugendliche in Südosteuropa und syrische Flüchtlinge in Jordanien wieder eine Zukunft haben. Die Idee ist einfach: Schülerinnen und Schüler arbeiten einen Tag lang und spenden ihren Lohn für einen guten Zweck, nämlich für die Hilfsprojekte von „Schüler Helfen Leben“ in Südosteuropa und in Jordanien. „Schüler Helfen Leben“ ist Deutschlands größte Jugendhilfsorganisation, die sich seit den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien in Südosteuropa für Kinder und Jugendliche engagiert.

Tragen auch Sie zum Sozialen Tag bei, indem Sie Ihr Kind bei der Suche nach einem Arbeitsplatz unterstützen oder sich sogar selbst als Arbeitgeber zur Verfügung stellen!

Die Schülerinnen und Schüler werden durch verschiedene Info-Materialien sowie unsere Schule ausführlich auf den Ablauf und die Hintergründe des Sozialen Tages vorbereitet. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.sozialertag.de 

Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe, die sich am 3. Juli 2014 am „Sozialen Tag“ beteiligt und insgesamt rund 1.500 Euro erwirtschaftet haben. 

 

Berichte über den „Sozialen Tag“ 2018

Sozialer Tag 2018: Wir machen mit!

„Man lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben“, weshalb sich die Realschule Bad
Tölz auch in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Aktion „Sozialer Tag“ beteiligte. → Mehr

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

hier findet Ihr/ Sie allgemeine Tests und sonstige nützliche Informationen rund um die Mathematik.

Viel Spaß beim Üben wink

 

I Grundwissen Mathematik

II Prüfungsaufgaben der vergangenen Jahre

  1. Jahrgangsstufentests (6. und 8. Jahrgangsstufe)
  2. Grundwissenstests (7. und 9. Jahrgangsstufe)
  3. Abschlussprüfungsaufgaben
  4. Probeunterricht

III Aufgaben und Materialien

  1. Unterrichtsmaterialien sortiert nach Teilgebieten der Mathematik (z.B. Bruchrechnen und Zahlenbereiche, …)
  2. Interaktive dynamische Arbeitsblätter

  3. Interaktive Unterrichtseinheiten

  4. Weitere Materialien zum selbstständigen Arbeiten

Bildergalerie:

 

   
   
Drucktechnik, 7. Klasse    

 

"Unser Weg durch das Tor ins ehemalige Lager war irgendwie bedrückend…“

Im Dezember 2015 besuchten alle 10. Klassen die KZ-Gedenkstätte Dachau. Dort angekommen, betraten wir mit der uns zugeteilten Rundgangsleiterin durch das „berühmte“ Tor mit dem Schriftzug „Arbeit macht frei“ die Gedenkstätte.

Eingang zum Jourhaus

Eingang durch das Jourhaus

Wir hatten irgendwie ein bedrückendes Gefühl, als wir durch das Tor hindurchgingen. Dann standen wir auf dem riesigen, ehemaligen Appellplatz und betraten anschließend das Hauptgebäude. Dort mussten sich die Gefangenen ausziehen, duschen und danach wurden ihnen die Haare abrasiert. Somit nahm man ihnen alles weg. Sogar ihre Namen wurden durch eine Nummer ersetzt. Die Häftlinge gaben bei der Einlieferung in Dachau ihre Persönlichkeit ab. Nach dieser Prozedur brachte man die Männer in Baracken unter.

Dort lebten sie unter menschenunwürdigsten Bedingungen. Eine Baracke war ursprünglich für die Unterbringung von 200 Menschen geplant. In den letzten Monaten vor der Befreiung des Lagers durch amerikanische GIs lebten zum Teil bis zu 1.700 Häftlinge in einer Baracke. Wir erhielten während der Führung die Gelegenheit, Nachbauten der Baracken zu besichtigen. Allein die Vorstellung, dass so eine große Anzahl von Menschen auf so engem Raum zusammengepfercht wurden, fanden wir sehr erdrückend.

Ursprünglich sollten im Konzentrationslager Dachau rund 5.000 Männer inhaftiert werden. Am Ende befreiten die Amerikaner im April 1945 über 32.000 Gefangene. Aber wer wurde überhaupt in diesem Lager eingesperrt? Es waren hauptsächlich politische Gefangene wie Kommunisten, Mitglieder der SPD sowie viele Kommunalpolitiker, die sich den Nazis in ihren Gemeinden mutig widersetzten. Aber auch viele Juden, Sinti und Roma sowie Homosexuelle waren in Dachau inhaftiert. Schockierend fanden wir, wie respektlos mit den Toten des Konzentrationslagers umgegangen wurde. Wenn man heute die langen, von Pappeln gesäumten Reihen der ehemaligen Baracken abschreitet, gelangt man zu zwei Krematorien. Hier wurden die Leichen des KZs fast rund um die Uhr verbrannt. In den letzten Monaten starben so viele Menschen in dem überfüllten Lager, dass selbst die Krematorien nicht ausreichten, die Toten zu „beseitigen“. Die Amerikaner stießen daher bei ihrer Befreiung auf Leichenberge. 30 namenhafte Dachauer wurden später gezwungen, sich diese anzusehen. Sie waren entsetzt.

Am Ende der Führung besichtigten wir einige Kunstwerke, in denen man später versuchte, das Leiden der Häftlinge darzustellen und den Opfern ein Denkmal zu setzen.

Häftlinge flüchten

Häftlinge flüchten sich in den Zaun

Der Besuch der KZ-Gedenkstätte war für uns sehr informativ und wir haben dadurch verstanden, was es heißt, in dieser Zeit ein KZ-Häftling gewesen zu sein.

Valerie Fischhaber und Pauline Klimmer, Klasse 10e

 

Gänsekiel statt Kugelschreiber (7. Jahrgangsstufe)


 

Mit Füller und Kugelschreiber kann jeder Schüler schreiben. Aber wie fühlt es sich an, mit einer echten Gänsefeder zu schreiben? Funktioniert das wirklich? 

Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen haben es ausprobiert. Tatsächlich muss sich die Hand langsam an das ungewohnte Schreibgerät gewöhnen. Auch das dosierte Eintunken in das Tintenfass will geübt sein. Sonst gibt’s Tintenkleckse und man muss wieder ganz von vorne anfangen. Also ist höchste Konzentration angesagt. Die Schreibversuche der Schüler waren bei Mädchen und Jungs gleichermaßen beachtlich. Übrigens, auch die Tinte haben die Kinder selbst hergestellt – aus Bananenschalen!

Am Ende stand die Erkenntnis, dass das Schreiben im 21. Jahrhundert wesentlich komfortabler ist.

 

 

 

 

Diplôme d`Etudes en langue française

DELF an der Realschule Bad Tölz

In der Wahlpflichtfächergruppe III a mit dem Profilfach Französisch haben die Schüler der Realschule Bad Tölz die Möglichkeit, das international anerkannte Sprachzertifikat DELF zu erwerben.
Das DELF-Zertifikat bescheinigt den Schülern, dass sie sich in Wort und Schrift in alltäglichen Standardsituationen in der Fremdsprache ausdrücken können. Dabei können in der Realschule die Niveaustufen A1, A2 und B1 erreicht werden. Die Schüler unterziehen sich dafür sowohl einer mündlichen als auch einer schriftlichen Prüfung. Letztere überprüft das Textverständnis, das Hörverstehen sowie die Fähigkeit, selbst einen Text in der Fremdsprache zu verfassen.

An der Realschule Bad Tölz bietet die Fachschaft Französisch den Erwerb des Diploms für jede Niveaustufe an. So können sich die Schüler der achten Klassen das DELF- Diplom A1 und die Schüler der neunten Klassen das Diplom A2 bescheinigen lassen.
Am Ende des vierjährigen Französischunterrichts an der Realschule verfügen die Schüler über gute Grundkenntnisse der französischen Sprache und legen eine Abschlussprüfung ab, die an den Vorgaben des DELF B1 ausgerichtet ist. Sie können somit zusammen mit ihrer bestandenen Abschlussprüfung auch dieses Diplom erhalten, das ihnen ihre Französischkenntnisse auf internationaler Ebene bescheinigt und somit auch beruflich viele Türen öffnen kann

Ansprechperson: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Fachschaftsleitung)

 

 

Tölzer Realschüler im Frankreichfieber 2018 → Mehr

 

Deutsch-französischer Freundschaftstag 2017 an unserer Schule

Für französischen Flair sorgten am Dienstag, den 24.01.2017 wiederum Schülergruppen mit der Wahlpflichtfächergruppe IIIa an unserer Schule. Unter der Leitung von Frau Böck und Herrn Lehmeier wurden leckere Crêpes, süße Madeleines und köstliche Gâteau au chocolat in der ersten und zweiten Pause angeboten. Denn bekanntlich geht die Freundschaft durch den Magen.

Über eine interessierte Schülerinnen und Schüler mussten sich "unsere Franzosen" an diesem Tag jedoch keine Sorgen machen. Bereits nach kurzer Zeit waren die Tische gut mit Selbstgebackenem gefüllt und die Kinder und Jugendlichen genossen die Angebote.

Herzlichen Dank für die mit allen Sinne erlebte deutsch-französische Freundschaft!

 

 

 

 

 

 

 

Exkursion "Inka-Ausstellung" der 8. Klassen - Könige der Anden

Die Klassen 8a und 8b besuchten am 09.05.2014 des Schuljahres 2013/2014 die Inka-Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim, um die Kultur der Sonnensöhne von ihren Anfängen bis in die Kolonialzeit zu entdecken. Während der 45-minütigen Führung wurden ihnen farbkräftige und bunt gemusterte Textilien, Goldschmuck und geheimnisvolle Knotenschnüre gezeigt und erklärt. Einzigartige Kunstschätze aus Peru, die zuvor noch nie in Europa zu sehen waren, wurden ausgestellt. Anschließend durften die Schüler sich selbstständig informieren und einzelne Mitmach-Stationen ausprobieren. Sie ertasteten beispielsweise die weiche Alpaca-Wolle oder entdeckten die gefährlichsten Tiere Lateinamerikas (Anaconda, Kondor und Puma) in Teppichen oder Schmuckstücken. Schließlich konnten die Schüler an einem Gewinnspiel teilnehmen, indem sie das Inka-Rätsel lösten.

Hier einige Fragen zum Knobeln:

a) Wie heißt die Gebirgskette im Inkareich?

b) Wie heißt der bis heute beliebte Snack aus Mais, den die Inka erfunden haben?

c) Welches mächtige Raubtier verehrten die Inka als Gottheit?

d) Wie heißt die berühmte Inkastadt in den Wolken?

e) Wie heißen die wertvollen Männerhemden?

Lösungen: a) Anden b) Popcorn c) Puma d) Macchu Picchu e) Uncu

Das Fach Englisch

Englisch ist heute eine der wichtigsten und meist gesprochenen Sprachen auf der Erde. Im Zeitalter der Globalisierung und des Computers wurde und wird sie immer wichtiger. Damit einhergehend wächst auch die Bedeutung im Berufsleben. Um einen sicheren Umgang mit der englischen Sprache zu erreichen, werden unsere Schüler ab der fünften Klasse herangeführt, Englisch in Wort und Schrift zu verstehen und zu produzieren. Zu Beginn wird neben dem grammatikalischen und lexikalischen Einstieg in die Sprache, bei dem das Vorwissen (welches jedoch nicht erforderlich ist) aus der Grundschule eingebaut wird, auch die Lebenswelt der Schüler wie Familie, Wohnen und Freizeit beleuchtet. Im Laufe der Jahre gibt es in allen Feldern einen stetigen Zuwachs, unter anderem auch landeskundliche Themen, aber auch berufsvorbereitende Aspekte wie Beruf und Vorstellungsgespräch werden behandelt. Die Lehrkräfte im Fach Englisch bieten einen aktuellen, schülerorientierten, interessanten und abwechslungsreichen Unterricht für die Schüler an.

Genaue Themen für die jeweiligen Klassenstufen gemäß dem Lehrplan für Realschulen in Bayern können Sie hier einsehen.

Planspiel Börse 2017/18: Top Ten-Platzierung beim Planspiel Börse 2017


 

 

Die Sparkasse Wolfratshausen-Bad Tölz ehrte am 25.01.2018 die besten Mannschaften für die diesjährige Spielrunde zum Planspiel Börse. Eines unserer Teams bestehend aus Lina R. und Carmen R. erzielte den hervorragenden 8. Rang von insgesamt 89 teilnehmenden Gruppen aus dem Landkreis. Herzlichen Glückwunsch hierfür.

   

§ StGB

 Exkursion zum Strafgericht nach München →Mehr

… ist das, was kracht und stinkt!

Ja, Experimente kommen im Chemieunterricht sehr oft vor, schließlich geht es in der Chemie um Stoffe und deren Reaktionen. Wir dürfen auch immer wieder selbst Versuche durchführen. Dabei wissen wir: Unter Einhaltung der Versuchsvorschriften und der Sicherheitsbestimmungen kann uns nichts passieren.

Ohne Theorie geht es aber leider doch nicht. Beispielsweise lernen wir in der Chemie so einiges über Atome und Moleküle oder die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen.

Ab und zu gehen wir auch auf Exkursion, z. B. um die Vorgänge beim Bierbrauen direkt beim Braumeister zu erfragen und zu beobachten, um alles rund um das „Weiß Gold“ im Salzlabor und Salzbergwerk Berchtesgaden zu erfahren oder um eine Betriebserkundung bei Roche Diagnostics GmbH in Penzberg zu machen.

Unsere Buchartisten

Wie jedes Jahr wurde auch im Schuljahr 2014/2015 der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen an der Realschule Bad Tölz durchgeführt. Bereits Anfang November fanden die Vorentscheide in den einzelnen Klassen statt. In einem spannenden Wettkampf stimmten die Schüler ab, wer sich als Lesekönig der jeweiligen Klassen für den Schulentscheid qualifizierte. So traten am 25.11.2014 Tatjana M. für die Klasse 6a, Seppi B. für die Klasse 6b und Lucia S. für die Klasse 6c zur Endrunde an. Zu Beginn stellten sich die einzelnen Schüler vor und begannen, ein von ihnen selbst ausgewähltes Buch vorzustellen und daraus vorzulesen. Die Jury erhielt einen ersten Eindruck von den Lektüren „Warrior Cats“, „Der gläserne Löwe“ und „Ich bin hier bloß der Hamster“. Nach einer kurzen Pause mussten die Wettkämpfer einen ihnen fremden Textauszug aus dem Buch „Riko, Oskar und die Tieferschatten“ vorlesen. Die Jury, bestehend aus Frau Konz als Mitglied der Schulleitung, Herrn Schloder als Verbindungslehrer, Martin S. als Mitglied der Schülermitverantwortung, Frau Fuchs als Mitglied des Elternbeirats, Herrn Fuchs und Frau Brückl, bewerteten die Lesekönige nach Lesetechnik, Textinterpretation und Textauswahl. In einem sehr knappen Entscheid konnte sich Lucia S. aus der Klasse 6c als Schulsieger durchsetzen. Wir alle gratulieren unserer Siegerin und wünschen ihr alles Gute für den Regionalentscheid!

 


Eine Geschichte als Geschenk für die Klasse 5a

 

Am 08.04.2014 besuchte die Klasse 5a im Rahmen der Aktion zum „Welttag des Buches“ die Buchhandlung Rupprecht in Bad Tölz. Dort angekommen, wurden wir von der Inhaberin des Buchladens freundlich empfangen.

Die Inhaberin erzählte den Mädchen und Jungen Wissenswertes über den Beruf der Buchhändlerin und den Verkauf von Büchern, so erklärte sie den Schülern, was es mit der ISBN – Nummer auf sich hat und, dass Bücher einer gesetzlichen Preisregelung unterliegen. Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler ein Rätsel lösen, welches Einblick in das Sortiment und die Ordnung in der Buchhandlung gab. Auf diesem Wege konnten sich alle spielerisch mit dem Medium „Buch“ auseinandersetzen. Der ein oder andere entdeckte neue Werke für sich, die bei der nächsten Gelegenheit sicher ganz oben auf dem Wunschzettel stehen.


Vorlesewettbewerb 2017

Wir gratulieren unserem Schulsieger Paul P. recht herzlich und wünschen ihm viel Erfolg für die nächsten Entscheidungsrund. →Mehr

Neugierde siegt über Ekel - Präparation eines Schweineauges

 

In der 7. Jahrgangstufe präparierten wir im Biologieunterricht ein Schweineauge.

Mit Handschuhen und Schutzbrille ausgerüstet, sollten wir das Auge zunächst von außen untersuchen. Einige von uns gingen mit gemischten Gefühlen an diese Aufgabe heran, denn so ein bisschen eklig war es schon, aber letztendlich überwogen die Neugierde und das Interesse.

Wir mussten daraufhin vorsichtig die zähe, feste Lederhaut mit dem Skalpell einschneiden, ohne die Linse zu beschädigen, denn diese benötigten wir noch für einen weiteren Versuch. Mit der Linse aus dem Schweineauge vergrößerten wir den Text auf dem Arbeitsblatt, was sehr gut funktionierte. Die größte Schwierigkeit war es, den Glaskörper in der Augenhöhle zu finden, denn dieser war nicht wie erwartet ‚hart‘ wie Glas, sondern eher glibberig und ohne die erwartete runde Form. Einige Mitschüler benötigten sogar 2-3 Augen, um sich in genauer Arbeitsweise und Sorgfalt zu üben.

Wir fanden die Präparation sehr spannend und informativ und können sie auf jeden Fall weiterempfehlen. cool

Maxi N., Stefan A. und Lukas S., Klasse 7d

 

                 

Ansprechpartner/in: Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Klassenleitung der 9. Jahrgangsstufe

Das Projekt in den 9. Klassen - allgemeine Informationen


Mit Hilfe des Projekts sollen die Schüler Grundfertigkeiten erwerben, die in der heutigen Berufswelt nicht mehr wegzudenken sind.

So lernen sie, gemeinsam im Team zu arbeiten, Verantwortung für ihr Handeln und ihre Gemeinschaft zu übernehmen. Zudem wird das selbstständige Arbeiten, Recherchieren und Forschen gefördert.

Alle Ergebnisse sollen am Ende in einer Präsentation einem Publikum, bestehend aus den Mitschülern der eigene Klasse sowie der 8. Jahrgangsstufe, einigen Lehrkräften und gegebenenfalls der Schulleitung dargeboten werden.

 

Notenbildung:

Fach 1 (Fach des Klassleiters)

1 Note pro Schüler in der Arbeitsphase (Teamfähigkeit)

 

+

 

1 Note für Fachwissen

 

+

 

1 Note für

Portfolio

 

=

ergibt die Gesamtnote pro Schüler

Fach 2

1 Note pro Schüler in der Arbeitsphase (Teamfähigkeit)

 

+

 

1 Note für Fachwissen

 

+

 

1 Note für

Portfolio

 

=

ergibt die Gesamtnote pro Schüler

Fach 3 (IT)

1 Note pro Schüler in der Arbeitsphase (Teamfähigkeit)

 

+

 

1 Note für Vortrag und Präsentation

 

 

 

=

ergibt die Gesamtnote pro Schüler

 Termine:

bis Ende Januar

Methodentraining zu
-  Portfolio
-  Recherche/ Zitieren/ Quellenangabe
-  Präsentation
-  Vortrag

 

aktuelle Infos an die Klassen
-  Ausgabe des Sonderstundenplans für die Projektwochen
-  Vergabe der Unterthemen, Gruppeneinteilung

 

  1. Projektwoche

 

Faschingsferien (Möglichkeit zur häuslichen Weiterarbeit am Projekt)

 

  1. Projektwoche

 

Präsentationsprobe

 

Abgabe des Portfolios je Schüler/ Gruppe zu Beginn der 1. Stunde: Fehlende Portfolios werden mit der Note 6 bewertet.

 

Präsentationstage
Präsentation (je Gruppe 20 Min.) und Abgabe des eigenen Handouts (in dreifacher Ausfertigung); jede Gruppe hat ihr Material mitzubringen.

 

Ersatztermin für Projektpräsentation im Krankheitsfall (bei längerer Erkrankung individuelle Terminvereinbarung nach Rücksprache mit den Lehrkräften)

 

Bekanntgabe der drei Projektnoten und Ausgabe des Zertifikats für die im Projekt gezeigten Leistungen                                                                  

 

Falls erwünscht, individuelle Besprechung der Bewertung mit den Projektlehrkräften am Nachmittag (Terminkoordination mit Klassleiter)

 

Änderungen vorbehalten!

Weitere Regelungen:
- Jede/r Schüler/in hat für jede Projektstunde sein Arbeitsmaterial selbstständig  mitzubringen.

- Eigene PCs oder Tablets dürfen auf eigene Haftung verwendet werden. Diese können jedoch aus Sicherheitsgründen nicht an schuleigene Netzwerke und das Internet angeschlossen werden (Ausnahme: Sticks als Speichermedium).

- Die Handynutzung ist gemäß der Hausordnung nicht gestattet.

- Die Reihenfolge der Präsentationen am Präsentationstag wird durch den Klassleiter festgelegt. Schüler der 8. Klassen sind Zuschauer.

- Je nach zeitlicher Organisation kann die Präsentation auch über die 6. Stunde hinaus erfolgen.

- Bei Nichterscheinen eines Schülers am festgelegten Präsentationstag erhält die gesamte Gruppe einen Ersatztermin am Nachmittag.

- Die Übernahme von vorgefertigten Referaten gilt als Unterschleif und wird mit der Note 6 bewertet.

- Der Ausdruck des Portfolios kann nicht in der Schule erfolgen. Es gibt keinerlei Ausreden wie defekte Computer oder kurzfristig leere Druckerpatronen. Portfolios, die nicht pünktlich abgeliefert werden, werden mit der Note 6 bewertet. Wer an diesem Tag krank ist, muss sich darum kümmern, dass sein Portfolio bzw. das Portfolio der Gruppe zum vereinbarten Termin bei der entsprechenden Lehrkraft abgegeben wird.

Ansprechpartner: siehe Lehrerkontakte im internen Bereich

Angebot und Anmeldung


Das Angebot des Wahlunterrichts wird jeweils mit dem ersten Elternbrief im Schuljahr verschickt. Die Anmeldung erfolgt per EduPage-Umfrage.

 

Eine Nachmeldung ist nur über die entsprechende Fachlehrkraft möglich.

Ergänzungsunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik (Jgst. 5/6) hilft …

  • den Übergang von der Grund-/ Mittelschule zur Realschule zu erleichtern,
  • einen möglichen unterschiedlichen Leistungsstand der Schüler auszugleichen,
  • um Schülern mit Leistungsschwächen in einem oder mehreren Hauptfächern eine zusätzliche Übungszeit für neue Unterrichtsinhalte der Realschule zu ermöglichen.

 

Förderunterricht...

  • wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 bedarfsorientiert in Kern- und Profilfächern meist über das gesamte Schuljahr angeboten,
  • dient der individuellen Förderung, um den Unterrichtsstoff unter Anleitung einzuüben und mögliche punktuelle Defizite zu beheben oder/ und zu vermeiden,
  • ist nicht als alleinige Maßnahme bei erheblichen Lücken des Schülers ausreichend. In diesem Fall ist eine zusätzliche und intensivierte Förderung über u.a. Schülerhelfer, (externe) Lehrpersonal nötig.

 

Das Angebot im jeweiligen Schuljahr wird mit dem ersten Elternbrief per EduPage übermittelt.


 

Wichtige Hinweise


  • Wann sollte mein Kind einen Ergänzungs- oder Förderunterricht besuchen? Sind Sie sich mit Ihrem Sohn/ Ihrer Tochter nicht sicher, ob dieses Zusatzangebot im individuellen Einzelfall sinnvoll ist, so sprechen Sie die betreffenden Fachlehrkraft an. Diese kann Sie anhand u.a. des möglichen Umfangs an Defiziten und dem Lernverhalten sicherlich beraten.
  • Welches Angebot besteht in diesem Schuljahr? Die Schulleitung entscheidet gemäß der zugeteilten Lehrerstunden bzw. zur Verfügung stehenden Fachllehrkräfte und mit Blick u.a. auf mögliche Differenzierungen in Kleingruppen bereits im Pflichtunterricht, in welchen Fächern und Jahrgangsstufen ein Förderunterricht möglich ist. Mit einem der ersten Elternbriefe zu Schuljahresbeginn werden Sie über das Angebot informiert.
  • Wie erfolgt die Anmeldung? Die Anmeldung erfolgt per EduPage-Umfrage. Mit der Anmeldung setzen wir eine verbindliche und verpflichtende Teilnahme über das Schuljahr hinweg voraus. Eine nachträgliche Anmeldungen ist nur bei zur Verfügung stehenden Valenzen direkt über die jeweliige Fachlehrkraft möglich.
  • Wie ist im Falle von Absenzen vorzugehen? Für den Ergänzungs- / Förderunterricht- und Wahlunterricht gelten unsere allgemeinen Regelungen bei Kranheit und Befreiungen. Nach dreimaligem unentschuldigtes Fehlen erfolgt eine Abmeldung beim Ergänzungs- und Förderunterricht durch die Schulleitung.
  • Abmeldung im Schuljahr - ist dies möglich? Eine Abmeldung muss schriftlich von einen Erziehungsberechtigten bei der Schulleitung beantragt werden. Es muss hierbei ein begründeter Ausnahmefall vorliegen.

 

Lernen lernen ist ein fester Bestandteil im Pflichtunterricht der 5. Jahrgangsstufe.

Unter dem Motto " Wie lerne ich am besten?" werden den Fünftklässlern wöchentlich im Rahmen einer Schulstunde beispielsweise folgende Themen kindgerecht vermittelt:

  • Lerntypen (Informationen und persönlicher Check)
  • Lerntechniken ausprobieren und anwenden
  • Gedächtnis- und Konzentrationstraining
  • Prüfungsangst

Das Konzept Lernen lernen wird am ersten Elternabend der 5. Jahrgangsstufe von der zuständigen Lehrkraft in den Klassen vorgestellt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Klassenleiter.

 

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 Große Leistungsnachweise


Schulaufgaben sind in folgender Anzahl anzufertigen (vgl. § 18 RSO):

Vorrückungsfach

Jahrgangsstufe

 

5

6

7

8

9

10

Deutsch

4

4

4

4

3

3

Englisch

4

4

4

4

3*

3

Mathematik (Wahlpflichtfächergruppe I)

4

4

4

4

4

3

Mathematik
(Wahlpflichtfächergruppe II und III)
Physik (Wahlpflichtfächergruppe I)

 

4
-

 

4
-

 

3
2

 

3
2

 

3
3

 

3
3

Physik (Wahlpflichtfächergruppen II und III)

-

-

-

2

2

2

Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen
(Wahlpflichtfächergruppe II)

 

-

 

-

 

3

 

3

 

3

 

3

Französisch (Wahlpflichtfächergruppe III)

-

-

3

3

3

3

Chemie (Wahlpflichtfächergruppe I)

-

-

-

2

2

2

Chemie
(Wahlpflichtfächergruppen II und III)

 

-

 

-

 

-

 

-

 

2

 

2

Kunsterziehung (als Prüfungsfach
 in Wahlpflichtfächergruppe III)

 

-

 

-

 

3

 

3

 

3

 

3

* 9. Jgst. im Fach Englisch: Der Speaking-Test wird als Stegreifaufgabe gewertet.

 

Kleine Leistungsnachweise (vgl. § 19 RSO):


Kleine Leistungsnachweise sind Kurzarbeiten, Stegreifaufgaben, fachliche Leistungstests sowie mündliche und praktische Leistungen. 

Praktische Leistungsnachweise sind zu erbringen in den Fächern Sport, Musik, Kunsterziehung, Werken, Textiles Gestalten, Haushalt und Ernährung  sowie Informationstechnologie.

 

Die Lehrerkonferenz hat folgende Regelungen zu Kurzarbeiten alternativ für Stegreifaufgaben genehmigt (Änderungen vorbehalten):

  • Bilingualer Sachfachunterricht in den Jgst. 7, 8 und 9: Kurzarbeiten
  • KR, EvR und Ethik je Jgst.: eine Kurzarbeit pro Halbjahr
  • HE je Jgst.: eine Kurzarbeit pro Halbjahr

Die Attestpflicht ist gemäß § 20 Abs. 2 BaySchO geregelt und ermöglicht allen bayerischen Schulen, „bei Erkrankungen (...) am Tag eines angekündigten Leistungsnachweises“ (vgl. § 20 Abs. 2 Satz 1 BaySchO) die Vorlage eines ärztlichen Attestes. Ein ärztliches Attest bzw. Zeugnis für den Fehltag ist der Schule bzw. dem jeweiligen Klassenleiter innerhalb von zehn Tagen unaufgefordert vorzulegen. § 20 Abs. 2 Satz 2 BaySchO regelt weiter: „(...) wird es nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt, gilt das Fernbleiben als unentschuldigt. Ein Zeugnis kann in der Regel nur dann als genügender Nachweis für die geltend gemachte Erkrankung anerkannt werden, wenn es auf Feststellungen beruht, die die Ärztin oder der Arzt während der Zeit der Erkrankung getroffen hat.“ Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler ohne ausreichende Entschuldigung einen angekündigten Leistungsnachweis oder wird eine Leistung verweigert, so wird die Note 6 erteilt (vgl. § 21 Abs. 4 RSO).

Bitte beachten Sie weitere Regelungen zu Schulaufgaben und Kurzarbeiten sowie Nachholterminen.

Bayernweite Leistungstests:

Fachliche Leistungstests sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen des Staatsministeriums durchzuführen. Die Teilnahme ist für die Schüler der jeweiligen Jahrgangsstufe verpflichtend.

Art Jahrgangsstufentests Grundwissentests Vergleichsarbeiten (VERA-8)
Fächer D/E/M

Die zentralen Grundwissentests, die in 45 Minuten zu bearbeiten sind, werden zu Beginn des Schuljahres ohne Taschenrechner und Formelsammlung durchgeführt. Mit den Tests soll das vorhandene Grundwissen im Fach Mathematik aus den vorhergegangenen Jahrgangsstufen überprüft werden. 

Grundsätzlich werden die Vera-8 Tests in einem der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch verbindlich, in den beiden anderen Fächern freiwillig aufgrund einer Entscheidung der Schulleitung durchgeführt. 
Benotung

Die erreichte Note wird wie eine Note einer Stegreifaufgabe gewertet.

Diese trägt somit zur Zeugnisnote bei.

 
Aufgrund einer bundesweiten Regelung dürfen die Vergleichsarbeiten weder als schriftliche noch mündliche Leistungsnachweise gewertet werden.

Weitere Informationen wie u.a. Arbeiten der Vorjahr finden Sie auf der Website des Bayerischen Realschulnetzes.

 Die Termine an der Realschule Bad Tölz werden per EduPage bekannt gegeben.

Hilfreiche Links:

- https://www.realschulebayern.de/eltern/pruefungen/jahrgangsstufentests/

- http://jahrgangsstufenarbeiten.isb.bayern.de/schulartspezifisches/leistungserhebungen/jahrgangsstufenarbeiten-realschule/index.html



 

 


 

Unterrichtszeiten    
1. Stunde 07:50 Uhr - 08:35 Uhr  
2. Stunde 08:35 Uhr - 09:20 Uhr  
    09:20 Uhr - 09:35 Uhr (Pause: 10 Min. + 5 Min.)
3. Stunde 09:35 Uhr - 10:20 Uhr  
4. Stunde 10:20 Uhr - 11:05 Uhr  
    11:05 Uhr - 11:25 Uhr (Pause: 15 Min. + 5 Min.)
5. Stunde 11:25 Uhr - 12:10 Uhr  
6. Stunde 12:10 Uhr - 12:55 Uhr  
    Mittagspause
7. Stunde 13:15 Uhr - 14:00 Uhr  
8. Stunde 14:00 Uhr - 14:45 Uhr  
9. Stunde 14:45 Uhr - 15:30 Uhr  

An der Realschule Bad Tölz wird das sogenannte "Doppelstunden-Prinzip" praktiziert. D.h. jedes Fach wird - sofern vorgesehen und möglich - im Rahmen von zwei Unterrichtstunden, also in 90 Minuten durchgeführt. Nach den Pausen folgt der nächste "Doppelblock" und die reine Stundenzeit kann effektiv für den Unterricht genutzt werden.


Kurzstunden mit ZfU-Stunde ("Zeit für uns")  
1. Stunde            07:50 Uhr - 08:25 Uhr  
2. Stunde 08:25 Uhr - 09:00 Uhr  
    09:00 Uhr - 09:15 Uhr (Pause 1: 10 Min. + 5 Min.)
3. Stunde 09:15 Uhr - 09:50 Uhr  
4. Stunde 09:50 Uhr - 10:25 Uhr  
    10:25 Uhr - 10:40 Uhr (Pause 2: 10 Min. + 5 Min.)
ZfU-Stunde 10:40 Uhr - 11:25 Uhr  
    11:25 Uhr - 11:45 Uhr (Pause 3: 15 Min. + 5 Min.)
5. Stunde 11:45 Uhr - 12:20 Uhr  
6. Stunde 12:20 Uhr - 12:55 Uhr  

 

Kurzstunden  
1. Stunde                07:50 Uhr - 08:25 Uhr   
2. Stunde 08:25 Uhr - 09:00 Uhr  
    09:00 Uhr - 09:15 Uhr (Pause: 10 Min. + 5 Min.)
3. Stunde 09:15 Uhr - 09:50 Uhr  
4. Stunde 09:50 Uhr - 10:25 Uhr  
    10:25 Uhr - 10:40 Uhr (Pause: 10 Min. + 5 Min.)
5. Stunde 10:40 Uhr - 11:15 Uhr  
6. Stunde 11:15 Uhr - 11:45 Uhr  

 

 

Unsere Prinzipien des Unterrichts


Das Lehren und Lernen an der Realschule orientiert sich an Gegenwart und Zukunft, an Wissenschaft, Erfahrung und eigenem Handeln.

Als Schule wollen wir vermitteln:

  • Wissen und Können,
    d. h. eine hinreichende Sach- und Fachkompetenz mit entsprechenden Grundkenntnissen und Grundfertigkeiten;
  • Lebens- und Arbeitstugenden,
    d. h. eine grundlegende Sozialkompetenz, die den Prozess der Persönlichkeitsbildung unterstützt;
  • Lernen lernen,
    d. h. methodische und organisatorische Kompetenzen, um selbstständig und gleichzeitig kooperativ planen, darstellen, verstehen und beurteilen zu können.
  • Schlüsselqualifikationen im Sinne von Leistungsfähigkeit, Team- und Konfliktfähigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsübernahme und im Sinne von Denken in Zusammenhängen.

 

Digitale Schule der Zukunft

 

Wir haben Ihnen Informationen rund um den Projektversuch an unserer Schule auf den links angeführten Unterpunkten zusammengefasst.  

Bei Fragen stehen Ihnen folgende schulischen Ansprechpersonen gerne zur Verfügung:

  • technische Aspekte nur zur Einbindung des Gerätes in das schulische Netzwerk*: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • organisatorisch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Förderantragstellung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Unterrichtsentwicklung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

*keine Zuständigkeit zu Fragen nach Hardware und Software: Bei Lieferschwierigkeiten und Defekten wenden Sie sich bitte direkt an den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Die Schule ist bei der Abwicklung von Software- und Hardware-Problemen außen vor, da sie weder Verkäufer noch Lieferant ist.

   

 

Was ist bilingualer Sachfachunterricht?

Ein Sachfach – an unserer Schule handelt es sich dabei konkret um Erdkunde und Geschichte – wird auf Englisch unterrichtet. Im Vordergrund steht dabei die Thematik des Sachfachs und nicht die Grammatik oder Rechtschreibung der Fremdsprache, auch wenn die Sprechfertigkeit („Communication“) und das Lese- und Hörverstehen in der Fremdsprache verbessert werden können. Bilingualer Sachfachunterricht ist kein Fremdsprachenunterricht und demnach auch kein Förder- oder Nachhilfeunterricht für Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten im Fach Englisch haben!

Welche Vorteile bringt dieser Unterricht?

■ Der Schüler erhält mehr Gelegenheit, Englisch zu sprechen und sich mit englischsprachigen Inhalten zu

beschäftigen.

■ Der Schüler erhält mehr Selbstvertrauen im Umgang mit der fremden Sprache.

■ Der Schüler wird eine bessere Fremdsprachenkompetenz erwerben. Wissenschaftliche Untersuchungen

haben ergeben, dass Schüler, die am bilingualen Sachfachunterricht teilnehmen, teilweise einen Vorsprung

von bis zu zwei Jahren gegenüber ihren Mitschülern erzielen.

■ Der Schüler wird auf eine globalisierte Berufswelt vorbereitet.

■ Der Schüler hat oftmals größere Chancen bei der Berufswahl.

■ Der Schüler gewinnt auf neue Weise Einblicke in andere Länder und Kulturen.

 

Welche Voraussetzungen sollten die Schüler mitbringen?

Entscheidend ist nicht so sehr die Note im Fach Englisch. Wichtig ist vielmehr ein ausgeprägtes Interesse am Sachfach. Die Schüler sollten sich also für Fragen und Inhalte in Erdkunde und Geschichte begeistern können. Daneben müssen sie sich mehr als üblich im Unterricht und bei der Vor- und Nachbereitung des Lernstoffs engagieren. Außerdem müssen sie bereit sein, sich auf Englisch zu äußern.

Wie läuft der bilinguale Sachfachunterricht ab?

Die Anmeldung für den bilingualen Sachfachunterricht erfolgt im Rahmen der Entscheidung für die Wahlpflichtfächergruppen. Von Februar bis zum Schuljahresende nehmen diejenigen Schüler, die sich für diesen Unterricht entschieden haben, an einem Vorbereitungskurs teil, in dem vor allem sachfachbezogener Wortschatz, aber auch Methoden für den bilingualen Sachfachunterricht ab Klasse 7 vermittelt werden. In den Jahrgangsstufen 7 bis 9 werden die Schüler in den Fächern Erdkunde und Geschichte weitestgehend auf Englisch unterrichtet (Änderungen vorbehalten!). Weil die Inhalte möglichst verständlich, handlungsorientiert und schülergerecht vermittelt werden, steht für den bilingualen Sachfachunterricht eine zusätzliche Stunde zur Verfügung (2+1 Wochenstunde). Der erweiterte Zeitrahmen hilft natürlich auch, das - durch die fremdsprachigen Inhalte bedingte - leicht verlangsamte Lerntempo auszugleichen.

 

Wie werden die Leistungen bewertet?

Grundsätzlich gilt: Inhalt kommt vor Sprache. Das heißt, die mündlichen und schriftlichen Leistungsnachweise der Schüler werden nicht sprachlich bewertet. Es geht ausschließlich um inhaltliche Richtigkeit. Insofern unterscheidet sich der englischsprachige Sachfachunterricht in keiner Weise vom herkömmlichen Erdkunde- und Geschichtsunterricht.

Wo bekommen Sie weitere Informationen?

Möglicherweise haben Sie weitere Fragen, die durch die obigen Informationen noch nicht beantwortet worden sind. Wir stehen Ihnen deshalb jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Ansprechpartner an unserer Schule ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Daneben bietet Ihnen die Internet-Seite des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München weitere Informationen:

Diese können Sie hier aufrufen.

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