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Beratung

Informationen zum Verzicht auf Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz

Soll zu einem späteren Zeitpunkt auf Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz verzichtet werden, so müssen Sie dies spätestens innerhalb der ersten Woche nach Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres per Antrag erklären.

-> Download Hinweise Formular Verzichtserklärung

Informationen zur erneuten Überprüfung einer LRSt (bei Ablauf des an unserer Schule gültigen Bescheids)

In der Regel verliert der Bescheid des Kindes seine Gültigkeit zum 31. Juli eines individuell festgelegten Schuljahres (siehe erste Seite Ihres persönlichen Bescheids). Sollte der letzte Bescheid Ihres Kindes am Ende des aktuellen Schuljahres ablaufen, so stellen Sie bitte frühzeitig (vor oder nach den Pfingstferien) erneut den Antrag auf Nachteilsausgleich und Notenschutz.
Falls Sie Ihr Kind extern testen lassen, vermerken Sie dies bitte auf dem Antrag.

 -> Download Antrag Nachteilsausgleich Notenschutz bei LRSt

Informationen zur Überprüfung einer LRSt bei Übertritt, Schul(art)wechsel oder Wohnortwechsel

Bei jedem Schulwechsel gilt nach §36 (6) BaySchO: „Nach einem Schulwechsel prüft die aufnehmende Schule in eigener Verantwortung, welche Formen der individuellen Unterstützung, des Nachteilsausgleichs oder Notenschutzes zu gewähren sind.“

Bitte lesen Sie sorgfältig die nachfolgende Elterninfo. Stellen Sie dann den Antrag mit Hilfe des Formulars über das Sekretariat. Bei Fragen wenden Sie sich gern an die Schulpsychologin.

-> Download Elterninfo LRSt bei Schuleintritt

-> Download Antrag Nachteilsausgleich Notenschutz bei LRSt

Informationen zum Vorgehen bei Anfangsverdacht auf LRSt

Sie haben als Eltern den Eindruck, dass Ihr Kind in besonders auffälligem Maße Probleme im Lesen und/oder Rechtschreiben hat. In der Vergangenheit wurde es noch nicht getestet. Mit der Deutsch-Lehrkraft haben Sie sich bereits ausgetauscht. Nun benötigen Sie spezielle Infos. Für ein erstes beratendes Gespräch stehen Ihnen unsere Lese-Rechtschreib-Lotsinnen oder unsere Schulpsychologin zur Verfügung.

-> Kontakt Lese-Rechtschreib-Lotsinnen
-> Kontakt Schulpsychologin


Sollte nach erfolgter Rücksprache eine diagnostische Untersuchung erforderlich sein, so steht Ihnen als Eltern offen, ob Sie diese von einem Kinder- und Jugendpsychiater oder von der Schulpsychologin durchführen lassen wollen. Unabhängig davon, wie Sie sich entscheiden, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie über das Sekretariat den Antrag auf Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz stellen.

-> Download Antrag Nachteilsausgleich Notenschutz bei LRSt

 Die Schulpsychologin muss in jedem Fall eine Stellungnahme über die schulintern oder extern erhobenen diagnostischen Ergebnisse erstellen. Die konkreten Maßnahmen richten sich dabei nach Eigenart und Schwere der jeweiligen Beeinträchtigung.

Die Stellungnahme wiederum ist Grundlage für den Bescheid über die Gewährung von Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz bei einer LRSt. Den Bescheid erteilt ausschließlich die Schulleitung.

 

Den 58 Zuhörern wurden am vergangenem Donnerstag dazu nicht nur vier äußerst interessante Vorträge geboten, sondern auch wertvolle Tipps wie man seinem Kind helfen kann Medienkompetenz zu erwerben und welche Regel hierfür zuhause aufgestellt werden können.

Darüber hinaus konnten sich die Eltern an einem reichhaltigen Buffet von Informationsbroschüren bedienen. Die Themenbereiche: Soziale Netzwerke, Computerspiele, Datenschutz, Handys und Apps, Beratungs- und Hilfemöglichkeiten,

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Unsere Schulpsychologin ist Beratungsrektorin Claudia Just. Sie steht Ihnen gerne für Beratungen z. B. zur Lese-Rechtschreib-Störung, zu massiven Lern- und Leistungsproblemen, Prüfungsangst, Konzentrationsschwäche, akuten Krisen sowie Fragen die Inklusion betreffend in unserem Hause zur Verfügung.

Schulpsychologische Beratung ist kostenlos. Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt.

"Schulpsychologen sind Lehrkräfte mit abgeschlossenem Studium der Psychologie; sie unterstützen die pädagogische Arbeit der Schulen mit den wissenschaftlichen Methoden der Psychologie. Dabei ist die schulpsychologische Beratung im Schwerpunkt auf schulische Anlässe und Möglichkeiten bezogen; dies schließt Maßnahmen der heilkundlichen Psychotherapie aus."

→ Kontakt

→ Flyer Schulpsychologin

→ Schulprogramm Lernen lernen

→ Flyer Mobbing

→ Leitfaden "Mut gegen Mobbing"

 

In Fragen Legasthenie sowie Lese- und/oder Rechtschreibschwäche betreffend stehen Ihnen zur ersten Orientierung zwei speziell geschulte Deutschlehrkräfte zur Verfügung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! führen in Absprache mit der Schulpsychologin Lese- und Rechtschreibtests durch und bieten im Haus ein kostenloses Fördertraining für Kinder (5./6. Jahrgangsstufe) mit bewilligtem Nachteilsausgleich an.

Information für Schülerinnen und Schüler mit einer Lese-Rechtschreib-Störung

Bei Fragen zur Medienerziehung können Sie sich derzeit gerne die Beratung wenden.
Als qualifizierte Medienpädagogin beschäftigt sie sich in besonderem Maße mit der Vermittlung von Medienkompetenz an unsere Schülerinnen und Schüler. Dies geschieht in zwei Bereichen:

- Unterricht in Informationstechnologie: Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz;
- Medienpädagogische Präventions- und Informationsarbeit: Organisation von Workshops, Vorträgen und Projekten;

Aktuelle Informationen finden Sie unter Medienpädagogik.

Das Thema Computersucht betreffend kooperiert Frau Huber mit der Schulpsychologin.

Seit dem Schuljahr 2018/19 hat das Schulamt Bad Tölz-Wolfratshausen eine landkreisweite Beratungsstelle zum Bereich Übertritt eingerichtet.

Diese hat zum einen die Aufgabe, die Kooperation von Grundschulen und weiterführenden Schulen im Hinblick auf einen möglichst gelingenden Übertritt der Schülerinnen und Schüler von Klasse Vier nach Klasse Fünf zu fördern.

Zum anderen können sich auch ratsuchende Eltern an die Beratungsstelle wenden, wenn sie allgemeine Fragen zum Bereich Übertritt an die weiterführende Schule haben sowie Informationsbedarf zum Bereich Lernorganisation/-strategien besteht.

 

→ Informationsflyer

→ Fit für Klasse 5

 

Kontakt:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Übertrittsberater und Grundschullehrer

Für Informationen rundum das Thema Berufsorientierung wie u.a. Berufswahl, Betriebspraktikum und Berufsinformationsabend steht Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! als schulische Ansprechperson zur Verfügung.

 

Berufsberater der Agentur für Arbeit


Kooperationspartner in Sachen berufliche Beratung ist Herr Franz Steck von der Agentur für Arbeit Bad Tölz.

Agentur für Arbeit Bad Tölz

Prof.-Max-Lange-Platz 9

83646 Bad Tölz

Tel.: 08041 78540

Sprechstunden in der Schule sind nach Vereinbarung möglich und werden jährlich für Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe organisiert.

 

Agentur für Arbeit Rosenheim

Tel. 08031 202 233

 

Ein Wegweiser für Eltern

Im Zusammenhang mit einer Lese-Rechtschreib-Problematik ergeben sich für Eltern immer wieder Fragen unterschiedlicher Art.
Durch Anklicken der jeweiligen Kachel finden Sie hier hilfreiche Informationen, Kontakte und Formulare zu den vier häufigsten Anliegen und den damit verbundenen Fragen.                                     
Verwendete Abkürzungen: NTA = Nachteilsausgleich; NoS = Notenschutz

 
       
 

 

Die Realschule Bad Tölz wird im Hause durch die staatliche Schulpsychologin Claudia Just betreut.
Kontaktdaten sowie nähere Informationen finden Sie hier:

→ Flyer Schulpsychologin


Zusätzlich oder alternativ zu unseren schulinternen Beratungsangeboten können Sie sich auch an die Schulberatungsstelle Oberbayern-West wenden.

 

 

 

 

"Basis für ein positives Schulklima ist eine angenehme Lernatmosphäre, die sich durch Wertschätzung und respektvolles Verhalten auszeichnet. Sie ist unverzichtbare Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Unsoziales Verhalten und nicht gelöste Konflikte schränken die Effektivität des Unterrichts ein, beeinträchtigen das Schulklima, stören den Lernprozess und mindern die Qualität der Lernergebnisse.
Mobbing gegen Einzelne sowie Diskriminierung, z. B. nach Herkunft, Religion und Hautfarbe, sind schwer wiegende Störungen der Lernatmosphäre. Sie gelten als Verstoß gegen die Menschenwürde und als Verletzung des Persönlichkeitsrechtes." (aus: Pädagogisches Konzept der Realschule Bad Tölz)

Flyer Mobbing

Leitfaden "Mut gegen Mobbing"

Allgemeine Notrufe:  

Notruf - Polizei

Notruf - Rettung

Polizei Bad Tölz (Dienststelle)

110

112

08041 76106-0

 

Ansprechpartner an der Realschule Bad Tölz (in allen Fällen):

 

Schulpsychologin: Claudia Just

Schulleiter: Herr Klaus Förster
und jede Lehrkraft des Vertrauens

08041 7856-0 oder 0152 29221552

08041 7856-11

 

Hilfsangebote bei sexuellem Missbrauch:

 

Amt für Jugend und Familie im Landkreis BT – WOR
Stabsstelle Kinder- u. Jugendschutz
Claudia Koch
Prof.-Max-Lange-Platz 1
83646 Bad Tölz
www.lra-toelz.de

08041 505-0
08041 505-455 (Fr. Koch)

F.E.L.S - Fachteam Erstberatung im Landkreis BT-WOR bei sex. Missbrauch

0152 24339685

Frauen helfen Frauen e.V. Wolfratshausen

08171 1868-0

kibs München - Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalten
www.kibs.de

089 231716-9120

IMMA – Initiative für Münchner Mädchen
Beratung für Mädchen und junge Frauen
www.imma.de

089 238891 (Geschäftsstelle)
089 2607531 (Beratungsstelle)
Wildwasser e.V. München -
Fachstelle bei sexualisierter Gewalt
www.wildwasser-muenchen.de
089 60039331

 

Hilfe bei Gewalt und Opferschutz:

 
Amt für Jugend und Familie im Landkreis BT – WOR
Stabsstelle Kinder- u. Jugendschutz
Claudia Koch
Prof.-Max-Lange-Platz 1
83646 Bad Tölz
www.lra-toelz.de
08041 505-0
08041 505-455 (Fr. Koch)

Deutscher Kinderschutz Bund e.V. München

Kinder- u. Jugendtelefon
Mo-Fr 14.30-19.30 Uhr
Teens on Phone (Jugendliche beraten Jugendliche)
Sa 15.00 - 19.00 Uhr
Mailberatung: www.kijumail.de

08803 615375 (Weilheim)
08025 4444 (Miesbach)

Kinder- u. Jugendtelefon:
0800 1110333 (gebührenfrei)
Teens on Phone:
0800 1110333 (gebührenfrei)

Weißer Ring e.V.
Dr. Helgard van Hüllen (Gaißach)

 

08041/801713

Weißer Ring Opfer-Telefon 0151 55164639 

(Außenstelle BT – WOL)
116 006 (gebührenfrei)

Münchner Kommissariat 105 für Verhaltensorientier-te und Technische Prävention und Opferschutz
Mo-Fr 08.00 - 11.00 Uhr
Mo-Do 13.00 – 15.00 Uhr
089 2910 4444 (Opferberatung)
089 2910 4461 (Jugendtelefon)

 

Hilfe bei Krisen in der Familie:

 

Ökumenische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche – Erziehungsberatungsstelle im Landkreis BT/WOR

83646 Bad Tölz 82538 Geretsried
Klosterweg 2 Steiner Ring 159

www.diakonie-oberland.de

08041/79 316 130
08071/31777
Bitte melden Sie sich telefonisch oder persönlich an.

Sie erhalten so schnell wie möglich einen Termin für ein Erstgespräch.
Anmeldungen von
Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

Amt für Jugend und Familie im Landkreis BT – WOR

Prof.-Max-Lange-Platz 1
83646 Bad Tölz
www.lra-toelz.de

08041 505-0

Brücke Oberland e. V. (Weilheim)
Bürozeiten Mo – Do 9.00 - 12.30 Uhr oder
zusätzlich aktuell dem Anrufbeantworter zu entnehmen
Geschäftsführung Miriam Folda
www.bruecke-oberland.de

0881 61323
01525 40 80 400 (Fr. Folda)

Elterntelefon - Nummer gegen Kummer
www.nummergegenkummer.de

0800 1110550 (anonym und kostenlos)

Elterntelefon – Beratung bei Web-Sorgen
in Kooperation mit der Polizei
www.nummergegenkummer.de
www.klicksafe.de


0800 1110550

bke - Online-Beratung für Eltern und Jugendliche/ Virtuelle Beratungsstelle
www.jugend.bke-beratung.de
www.eltern.bke-beratung.de

 

 

Hilfe bei Trauer:

 

Trauerbegleitung an der Realschule Bad Tölz
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08041 7856-0

Telefonseelsorge
(katholisch und evangelisch)

0800 1110-111
0800 1110-222

Telefonseelsorge
für Kinder u. Jugendliche
www.nummergegenkummer.de


0800 1110-333

Lacrima - Zentrum für trauernde Kinder München
Schäftlarnstraße 9
München 81371
www.johanniter.de/dienstleistungen/betreuung/trauerbegleitung-von-kindern-und-jugendlichen-lacrima.de

 089/72011-190

 

Weitere allgemeine Notrufnummern:

 

Gesundheitsamt Bad
Prof.-Max-Lange-Platz 1
83646 Bad Tölz
Öffnungszeiten
Mo 7.30-18.00 Uhr
Di, Do, Fr 7.30-12.00 Uhr

08041 505-403
Donum Vitae – Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Mo/Di/Mi: 8-12 und 13-17 Uhr
Do: 8-12 und 13-19 Uhr
Fr: 8-12 und 13-16 Uhr
Außensprechtag u. a. in Bad Tölz nach telefonischer Anmeldung über die Beratungsstelle Garmisch-Partenkirchen
www.garmisch-partenkirchen.donum-vitae-bayern.de
08821 9431330

Krisendienst Psychiatrie des Bezirks Oberbayern (Region Südwest: Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen u. a.)

Angebot:         Telefonberatung sowie bei Bedarf persönliche Beratung oder mobiler Einsatz am Ort der Krise     
 
www.krisendienst-psychiatrie.de/hilfe-in-ihrer-naehe/

 01 80 6 55 30 00

Kinder und Jugendpsychiatrie
Heckscher-Klinikum Ambulanz WOR

08171 4181-0

Kinder und Jugendpsychiatrie
Klinik Hochried/ Murnau
www.klinikhochried.de

08841 474-0

Angst-Hilfe e.V.
Bayerstraße 77a

80335 München

www.panik-attacken.de

 089 51 555 3-0

Traumaambulanz für Kinder und Jugendliche
Biedersteiner Str. 29, Bau 603
80802 München

089 4140-3341 (Fr. Garbellotti)

Die Arche – Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V. (für Jugendliche ab 14 und Erwachsene)
www.die-arche.de


089 334041
Mo- Fr (Werktage) 9.00 - 17.00 Uhr telefonische Erreichbarkeit (Sekretariat);
von 13.00 - 14.30 Uhr über Anrufbeantworter

Caritas – Fachambulanz für Suchtkranke
Klosterweg 2
83646 Bad Tölz
Hauptstelle:
Graslitzer Str. 13
82538 Geretsried
Ansprechpartner für Jugendliche:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08171/983040 (Zentrale) 08041/ 79316-140 (Nebenstelle)

08171/983048 o.

08041/79316-144

ANAD e.V. Hilfe bei Essstörungen
www.anad.de
Online-Beratung:
www.anad-dialog.de

089 2199730
  Stand: Dezember 2021 (ohne Gewähr)

 

 

Nähere Information zum Konflikt- und Krisenmanagement finden Sie in unserem Pädagogischen Konzept.

→ Vorgehen bei Krisen/Konflikten/Gewalt zum Download

© Claudia Just 2024

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
liebe Eltern,

als Schulpsychologin möchte ich Sie darin unterstützen, möglichst schnell an hilfreiche Informationen oder Kontakte zu gelangen, wenn Sie in Sorge um Ihr Kind sind.

Deshalb haben wir für Sie eine digitale Infotheke zusammengestellt - die „Lös-Bar“. Hier erhalten Sie zu Fragen bzw. Anliegen, die viele Eltern beschäftigen, hilfreiche Hinweise und weiterführende Links.

 

 © Claudia Just 2023

 

Wie geht es dir? – Passt schon

Ins Gespräch kommen / Halt geben

 

Sie als Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen, um ein Gefühl von Sicherheit bei den Kindern herzustellen. Gerade dann, wenn äußere Faktoren unsicher sind, ist die Sehnsucht nach Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen besonders hoch. Sie wissen sicherlich, was Ihr Kind zu welchem Zeitpunkt hierzu braucht oder können Ihr Kind fragen, was es sich wünscht.

Auch wenn viele andere Aufgaben warten, wichtig ist es, sich Zeit zu nehmen und zu signalisieren: „Ich bin für Dich da“. Zeigen Sie, dass Sie für Gespräche im Hinblick auf das Schuljahr oder aktuelle Geschehnisse zur Verfügung stehen. Greifen Sie dabei auf, was das Kind beschäftigt, welche Probleme es selbst sieht und was es braucht. Beantworten Sie die Fragen, die das Kind oder die/der Jugendliche hat, falls Sie eine Antwort kennen. Wenn Sie Fragen nicht beantworten können, sagen Sie ehrlich, dass Sie es nicht wissen. Vielleicht können Sie gemeinsam nach Antworten suchen. Viele Kinder und Jugendliche beschäftigen sich nicht so intensiv mit dem Thema wie Erwachsene und es ist sinnvoll, sich in Gesprächen an den Bedürfnissen und Fragen des Kindes zu orientieren.    

Verschiedene Gefühle können auftreten: Freude oder Unsicherheit im Hinblick auf das Zusammenkommen im Klassenverband, Vorfreude auf oder Sorgen wegen schulischer Lernanforderungen, Angst um die Gesundheit von Familienmitgliedern usw. Manchmal haben wir den Impuls, anderen diese Gefühle „ausreden zu wollen“ (z. B. „So ein Schmarrn! Das ist doch unnötig!“), was nicht hilfreich ist und ein Kind eher „verstummen lässt“. Es tut gut, diese Gefühle ausdrücken zu können und sich verstanden zu fühlen. Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf dasselbe Ereignis. Suchen Sie dann mit dem Kind nach Maßnahmen, die mögliche Sorgen oder Angst verringern. So geben Sie ihrem Kind Orientierung zum Umgang mit den eigenen Gefühlen und der Situation.

 

 

Lernen daheim

Praktische Tipps für selbstständiges Lernen

 

Grundsätzlich ist es überaus sinnvoll und hilfreich, die von den Lehrkräften zur Verfügung gestellten Arbeitsaufträge zuverlässig und sorgfältig auszuführen. Warum das so ist und welcher Vorteil sich daraus ergibt, lässt sich ganz leicht erklären:

Wenn eine Sportlerin oder einen Sportler unregelmäßig trainiert, wirkt sich das vor allem auf die Kondition aus. Regelmäßige tägliche Übungen zu Hause steigern die Kondition oder verhindern den Konditionsverlust. Hier ein paar Tipps, wie ein solches "Training" aussehen könnte.

Trainingsplan

Selbstständiges Lernen erfordert unter anderem:

  • einen geregelten Tagesablauf (z. B. Aufstehen zu einer festen Zeit; feste Lernzeiten (gegeben durch den Stundenplan); Freizeit; Zeit zur Nachbereitung des Tages und Vorbereitung auf den nächsten Tag ...)
  • sich selbst gut zu organisieren (z. B. was lerne ich wann und wie)
  • Konzentration auf den Lerninhalt, d. h. Ablenkungen unbedingt vermeiden
  • bei Unklarheiten die richtige Hilfe zu finden (z. B. Nachschauen in den Unterlagen; Eltern, Klassenkameraden oder Lehrkraft fragen)

 

Tipps für das Training

Um das selbständige Lernen zu erleichtern, sollten folgende Tipps umsetzen werden:

  • Tagesablauf: Dein Vormittag ist durch den Stundenplan bereits gut strukturiert.
    Erstelle (zusammen mit deinen Eltern) einen eigenen Stundenplan für den Nachmittag.
  • Arbeitsplatz: Räume deinen Schreibtisch auf und nimm alle nicht zur Schule gehörenden Sachen vom Schreibtisch, damit du nicht abgelenkt wirst!
  • Dein Handy: Wenn du dein Handy für die aufgetragenen Arbeiten nicht brauchst, dann schalte es aus und lege es am besten in einen anderen Raum. Solange du arbeitest, hat das Handy Pause!
  • Lerninhalte: Notiere die Arbeitsaufträge deiner Lehrkräfte auf jeweils einem Post-it (Klebezettel) und richte passend dazu deine Unterlagen her (Bücher, Hefte, Mappen).
  • Post-its: Wenn du einen Arbeitsauftrag komplett erledigt hast, darfst du das entsprechende Post-it vernichten. 
  • Symbole: Vermerke bei jeder Aufgabe, wie viel Zeit du benötigt hast (z. B. Fragen zum Text beantworten: 15 Minuten) und wie du mit der Aufgabe zurechtgekommen bist
    (J = gut gelaufen, K = passt schon, L = nicht gut gelaufen). Bei den Aufgaben, die nicht so gut gelaufen sind oder die bei dir zu Fragen führen, solltest du – wenn möglich – auf jeden Fall bei Eltern, Mitschülern oder Lehrkräften nachfragen.
  • Arbeitszeit: Eine hilfreiche Methode, die Arbeitszeit zu strukturieren, ist die sogenannte Pomodoro-Technik (pomodoro, ital. Tomate; manche Kurzzeitwecker haben diese Form). Die Methode verwendet einen Kurzzeitwecker, um die Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte und Pausen zu unterteilen. Und so funktioniert es:
    1. Notiere, welche Teilaufgabe erfüllt werden muss.
    2. Bearbeite eine Aufgabe für 25 Minuten (das entspricht einem Pomodoro).
    3. Markiere, was du erledigt hast und mache eine Pause von fünf Minuten.
    4. Nach drei oder vier Pomodori ist Zeit für eine Pause von 15 – 30 Minuten.

 

 

Ständig Ärger zu Hause

Mit Konflikten konstruktiv umgehen

 

In Zeiten besonderer Belastungen kann sich Konfliktpotential schnell erhöhen oder bestehende Konflikte können sich verschärfen. In diesen Situationen sollte folgendes beachtet werden:

  • Ärger konstruktiv ansprechen: Es ist sinnvoll, den eigenen Ärger über Verhaltensweisen der Anderen anzusprechen. Dafür muss ein günstiger Zeitpunkt gewählt werden, wenn alle bereit dazu sind, ruhig zu sprechen. Bewährt hat sich in der Gesprächsführung, z. B. “Mich ärgert/stört/nervt, wenn Du …. (Verhaltensweise konkret benennen), weil …. (Begründung geben) und ich wünsche mir, dass … (Wunsch an das Verhalten des Anderen richten).”
  • Vereinbarung von Regeln des Umgangs miteinander: Es kann sinnvoll sein, diese nicht nur zu besprechen, sondern auch sichtbar für alle aufzuschreiben. Regelverstöße sollten nicht mit Strafen/Sanktionen geahndet werden. Stattdessen ist es auch hier wichtig, immer wieder miteinander zu sprechen und sich über die eigenen Gefühle und Gedanken auszutauschen. Kinder und Jugendliche können und wollen die Sorgen ihrer Eltern verstehen und möchten umgekehrt verstanden werden.
  • Zurückziehen bei eskalierten Konflikten: Wenn ein Konflikt immer stärker eskaliert, ist es besser, sich aus der Situation zunächst herauszuziehen. Erhitzte Gemüter können nicht mehr klar denken und oft bereut man später, was man gesagt oder getan hat. Also z. B. den Raum verlassen, jemanden anrufen, über Kopfhörer Musik hören, etc. Wenn sich alle „abgekühlt“ haben, kann man einen Zeitpunkt vereinbaren, um über ein Thema/ Problem zu sprechen und Lösungen zu suchen. Der Zeitrahmen sollte hierfür klar begrenzt sein.
  • Strategien zum Umgang mit starken Gefühlen: Wie kann ich merken, dass die oder der Andere gleich „in die Luft geht”? Vielleicht könnte man hierfür ein Signal (Wort, Handzeichen) vereinbaren. Was hilft meinem Kind oder auch mir, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen? (Rausgehen, ins Kissen schreien oder Kissen schlagen, etc.) Wie kann ich besser verstehen, was den Anderen ärgerlich werden lässt?
  • Bedrohung: Wenn man sich bedroht fühlt, ist es wichtig, sich selbst zu schützen und damit eine gefährliche Eskalation zu vermeiden. Das bedeutet, dass ich der aggressiven Person eventuell besser nachgebe, flüchte, Schutz suche und damit die Situation deeskaliere. Treten bedrohliche Situationen mehrmals und häufiger auf oder sind sie akut, holen Sie sich Unterstützung (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Frauennotruf, Sozialbürgerhäuser, Polizei). Weitere Informationen dazu finden Sie unter bayern-gegen-gewalt.de.
 

Mediennutzung heute

Aushalten / Halt geben / Einhalt gebieten

 

Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit an Handy, iPad oder Computer. Es stellt sich in vielen Familien derzeit die Frage, wie der Umgang mit Medien im neuen Alltag gestaltet werden soll. 

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise und Anregungen:

Interesse für die Medienaktivitäten und ihre Bedeutung für die Jugendlichen zeigen: Finden Sie die Zeit, mit Ihrem Kind gemeinsam anzuschauen, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter am Computer/Handy täglich macht. Zeigen Sie Offenheit und Interesse für die Aktivitäten des Kindes oder Jugendlichen. So können Sie sich informieren ohne zu kontrollieren.

Zweck der Mediennutzung reflektieren: Wofür nutzt Ihr Kind das Handy bzw. den Computer? Wieviel Zeit verbringt es mit den jeweiligen Tätigkeiten am Handy/Computer pro Tag? In der Freizeit werden Medien beim Erlernen eines Instruments, zur Teilnahme am Training im Sportverein, zur eigenen Information oder für kreative Tätigkeiten genutzt (z.B. Musikvideos erstellen, Zeichenprogramme nutzen, nach Kochrezepten recherchieren). Medien werden gebraucht, um mit Freunden zu chatten, Videoserien anzuschauen oder für Gaming.

Wirkung der Mediennutzung beobachten: Kinder und Jugendliche reagieren ganz unterschiedlich auf Mediennutzung. Beobachten Sie Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn und leiten Sie Ihr Kind dazu an: Welche Emotionen/Stimmungen entstehen durch die Mediennutzung je nach Inhalt und Dauer? Führt es zu gereizter, gestresster, genervter oder ängstlicher Stimmung, dann ist es wichtig, die Zeit zu verkürzen oder an den Medieninhalten etwas zu verändern. Hier eine Vorlage für eine Medientagebuch.

Medienkonsum beschränken: Die Zeiten für Computerspiele und Serienschauen sollten auch in der jetzigen Situation altersgemäß reguliert werden und erst nach der Erledigung der Aufgaben für die Schule erlaubt sein. Es sollte klar besprochen sein, auf welche Tätigkeiten sich vereinbarte Mediennutzungszeiten beziehen.

Bedürfnisse berücksichtigen: Der Kontakt zu Freunden, kreative Tätigkeiten, die Möglichkeit sich zu informieren haben für Kinder und Jugendliche auch eine stützende und stabilisierende Funktion und sind Teil der Entwicklung.

Technische Möglichkeiten und Empfehlungen nutzen: Es können technische Möglichkeiten genutzt werden, um den Medienzugang sicher und altersgerecht zu gestalten (z. B. www.klicksafe.de/eltern/technischer-schutz) und Eltern sollten bei Spielen auf die Alterskennzeichnung (www.usk.de) und die pädagogische Bewertung von Spielen (www.spielbar.de; www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen) achten.

Kinder und Jugendlichen Orientierung und Halt geben: Besprechen Sie Themen wie Datenschutz, Cyber-Mobbing, Umgang mit sexuellen Belästigungen im Netz, Verletzung der eigenen und fremden Persönlichkeitsrechte und Einstellung der Privatsphäre (z. B. https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden/ ). Beziehen Sie auch Stellung gegenüber gewalttätigen, menschenfeindlichen, frauenfeindlichen und kriegsverherrlichenden Inhalten und erklären Sie Ihre Haltung. Informationen zu diesen Themen finden Sie unter anderem unter https://www.klicksafe.de/.

Wichtig ist, dass die Jugendlichen wissen, dass sie jederzeit zu Ihnen kommen können, falls Probleme auftauchen und dass sie Vertrauen haben können und Unterstützung bekommen, auch wenn sie vielleicht Regeln nicht eingehalten haben. 

Gemeinsam Regeln vereinbaren und im Gespräch bleiben: In vielen Familien gibt es unterschiedliche Vorstellungen über Mediennutzung. Klare, in Ruhe besprochene Vereinbarungen können helfen, Konflikten vorzubeugen. Dabei sind das Alter und der Entwicklungsstand des Kindes zu berücksichtigen.

Die Regeln können ganz einfach sein und mündlich vereinbart werden. Sie können sich

…auf Zeiten/Dauer beziehen (z.B. um 22 Uhr muss das Handy an einem Platz außerhalb des eigenen Zimmers liegen),

…auf bestimmte Situationen (z.B. beim Essen kein Handy; keine Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen) oder Orte (z.B. Gerät für Videospiele nur im Wohnzimmer) oder

…auf bestimmte Inhalte (z.B. Klarheit, welche Videospiele erlaubt sind).

Es kann auch ein detaillierter Mediennutzungsvertrag erstellt werden (z. B. www.mediennutzungsvertrag.de). Bleiben Sie im Gespräch und passen Sie die Regeln immer wieder an.

Modell sein: Bildschirmfreie Zeiten und Bewegung:  Eltern sind ein „Modell“ für ihre Kinder: Wie Sie als Eltern Ihr Handy nutzen, wie oft Sie die Nachrichten verfolgen, wie Sie Ihre Freizeit verbringen und welche Anregungen Sie Ihren Kindern in der Freizeit geben, hat Einfluss darauf, wie die Jugendlichen ihre Freizeit gestalten. Versuchen Sie – trotz der aktuell eingeschränkten Möglichkeiten – gemeinsame Unternehmungen oder Freizeitaktivitäten zu finden, die allen in der Familie Spaß machen (z. B. Brettspiele, Joggen, gemeinsames Kochen). Vielleicht ist ein medienfreier Abend pro Woche für die ganze Familie eine gute Anregung, mehr ins Gespräch zu kommen und die Freizeit gemeinsam zu gestalten (z. B. gemeinsam kreativ sein und die Wohnung umdekorieren).

Professionelle Hilfe einbeziehen: Wenn Sie sich als Eltern über die Mediennutzung Ihres Kindes Sorgen machen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle. Der Elternratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer oder die Seite www.computersuchthilfe.info können ebenfalls hilfreich sein.

 

 

Mein Kind wirkt belastet

Alles noch im grünen Bereich?

 

Kinder und Jugendliche gehen unterschiedlich mit Stresssituationen um und reagieren ganz unterschiedlich. Stressbelastung kann sich auch in Äußerungen zeigen wie z. B. Sorgen, Selbstvorwürfe, katastrophisierende Gedanken oder in Verhaltensweisen wie z. B. aggressivem oder regelverletzendem Verhalten, schulvermeidendem Verhalten, Rückzug, Schlafstörungen oder Appetitveränderungen. Wenn Ihnen das Verhalten des Kindes oder Jugendlichen Sorgen bereitet, wenden Sie sich an eine schulische Fachkraft oder eine außerschulische Beratungsstelle (siehe „Gemeinsam statt einsam“).

Tipps zur Förderung der psychischen Gesundheit Ihres Kindes finden Sie unter https://www.ich-bin-alles.de/eltern/themen/psychisch-gesund-bleiben/foerdern-sie-gesundes-verhalten.

 


Krise in der Endlosschleife

Zuversichtlich bleiben, Zuversicht geben

 

Viele Eltern wissen, dass schimpfen und Druck aufbauen nicht unterstützend ist. Wenn die Eltern jedoch auf der Gefühlsebene enttäuscht, ängstlich oder sorgenvoll sind, kann dies einem Kind oder Jugendlichen signalisieren, dass eine Situation bedrohlich ist. Weil Kinder
ihren Eltern keinen Kummer machen möchten, fühlen sie sich dann manchmal schuldig und auch hilflos, wenn sie nicht wissen, wie sie etwas ändern können.

Deshalb: Vertrauen Sie auf die Kräfte Ihres Kindes und die Wirksamkeit der Lehrkräfte. Fördern Sie die Freude Ihres Kindes beim Erreichen von Lernzielen. Haben Sie Vertrauen, dass Sie es schaffen, mit jeder Entwicklung umzugehen. Diese Art von Optimismus kann sehr wirksam und kindgerecht sein. Richten Sie den Blick auf das, was gelingt und welche – vielleicht kleinen – Fortschritte Ihr Kind macht. Auch kleine Erfolge wahrzunehmen trägt dazu bei, zuversichtlich zu bleiben (z. B. heute konntest du schon doppelt so viele Vokabeln wie vorgestern). (...)

Wir können bei Veränderungen, Krisen oder Niederlagen überlegen, was uns hilft und wir können selbst etwas tun, um damit zurechtzukommen. Auch wenn nicht alles rund läuft:
An die Dinge zu denken und darüber zu sprechen, wofür Sie dankbar sind in Ihrem Leben
oder an einem speziellen Tag, kann zu einer positiven Grundhaltung in der Familie beitragen.

Richten Sie den Blick auch auf positive Entwicklungen in Bezug auf das Weltgeschehen, wie z. B. dass viele Menschen auf der ganzen Welt konstruktiv Lösungen arbeiten.

Sorgen und Ängste können ansteckend sein, Zuversicht aber auch.

 

 

Gemeinsam statt einsam

Hilfe und Unterstützung finden

 

Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern sieht und erlebt täglich, dass die Belastungen in den Familien stetig steigen.

Eltern können an ihre Grenzen geraten und Kinder zum Teil mit starken körperlichen und psychischen Symptomen reagieren.

Nutzen Sie Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfen, wenn Sie sich psychisch belastet fühlen oder Sie sich Sorgen um Ihre Tochter oder Ihren Sohn machen.

In einer telefonischen, einer Mail- oder einer persönlichen Beratung bieten Ihnen z. B. folgende Anlaufstellen eine Möglichkeit zum Gespräch und zur Unterstützung.

  • Notfalltelefonnummern speziell an Eltern gerichtet
    • Elterntelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 / 111 0 550

                    Mo – Fr von 9 – 17 Uhr, Di und Do von 17 – 19 Uhr

  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 / 011 6016 täglich, 24 h
  • TelefonSeelsorge®: 0800 / 111 0 111 oder    0800 / 111 0 222 täglich, 24 h
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: hilfetelefon.de
  • TelefonSeelsorge®: telefonseelsorge.de
  • Bayerischer Hilfefinder in Ihrer Nähe: bayern-gegen-gewalt.de

 

  • Schulinterne Liste der Realschule Bad Tölz

Auch auf der Homepage der Realschule Bad Tölz gibt es eine Übersicht mit Ansprechpersonen in Notfällen.

Hier finden Sie

  • allgemeine Notrufnummern
  • Ansprechpartner an der Realschule Bad Tölz
  • Hilfsangebote bei sexuellem Missbrauch
  • Hilfe bei Gewalt und Opferschutz
  • Hilfe bei Krisen in der Familie
  • Hilfe bei Trauer
  • weitere allgemeine Notrufnummern

 

 

Keine Lust auf Schule

Schulische Herausforderungen aktiv angehen

 

Als Eltern machen Sie sich vielleicht Sorgen, weil Sie den Eindruck haben, Ihr Kind könnte den Anschluss in der Schule verloren haben, da Sie Wissenslücken in einem oder mehreren Fächern zu erkennen meinen. Diese Sorgen sind verständlich. Daher ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und konstruktiv mit der schulischen Situation umzugehen. Machen Sie sich bewusst, dass es vielen Schüler*innen ähnlich ergeht.

Erkundigen Sie sich in der Schule nach möglichen Förderangeboten

Nehmen Sie Kontakt mit den Lehrkräften auf. Es ist wichtig, herauszufinden, welchen Lernstoff eine Schülerin oder ein Schüler beherrscht und wo Lücken sind bzw. einzuschätzen, welcher Stoff besonders wichtig ist. Dann kann man für eine Schülerin oder einen Schüler einen individuellen Lernplan zum Aufholen der Lücken erstellen.

Schriftliche Vereinbarungen und Pläne können helfen die Verbindlichkeit der Vereinbarungen zu erhöhen. Dabei ist es wichtig, Prioritäten zu setzen und die Menge, die ein Kind bewältigen kann, passend einzuschätzen. Der Lernstoff sollte dabei in überschaubare Portionen eingeteilt werden und auch Pausenzeiten sollten berücksichtigt werden. Bei der Planung über die Woche hinweg ist auch zu berücksichtigen, an welchen Tagen das Kind überhaupt Zeit hat, außerhalb der Schule noch etwas zu lernen. Nach einer vorher festgelegten Laufzeit können die Vereinbarungen neu diskutiert werden. Hier eine Vorlage.

 

Sehr geehrte Eltern,

auf dieser Seite möchten wir Ihnen wichtige Beratungswege und Anlaufstellen aufzeigen. Schulberatung findet auf sehr vielfältige Weise und unter verschiedenen Gesichtspunkten statt.

Prüfen Sie bitte im Vorfeld Ihr Anliegen. Davon abhängig stehen Ihnen unsere Experten und Expertinnen zur Verfügung. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen.

 

Ihre Ansprechpersonen finden Sie im Navigationsfeld rechts.

 

 

Unser Beratungslehrer ist Herr StR (RS) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Er steht Ihnen für folgende Anliegen gerne zur Verfügung:

  • Infos und Beratung für Schüler, Eltern und Lehrer

  • zur (Real-)Schullaufbahn (z. B. Zweigwahl, Übertritt)

  • bei Schulproblemen (z. B. Konflikte, Mobbing)

  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten

  • außerschulische Beratung und Unterstützung

 

Die an bayerischen Schulen installierte professionelle Beratungskultur arbeitet nach folgenden Prinzipien:

  • Schulberatung ist für die Ratsuchenden freiwillig
  • Schulberatung ist vertraulich 
  • Schulberatung ist ergebnisoffen und objektiv 
  • Schulberatung ist kostenlos

Zur Vereinbarung eines schulischen Beratungsangebotes nehmen Sie mit Herrn Rauch am besten zunächst per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt auf. Nach erfolgter Terminvereinbarung findet das Erstgespräch entweder telefonisch oder mit dem Videokonferenztool „Visavid“ statt.

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